NAKO Studienzentrum Mannheim

Willkommen

Herzlich willkommen im NAKO Studienzentrum Mannheim!

„Wir forschen für Ihre Gesundheit im Quadrat. Kompetenz² und Leidenschaft² in Mannheim.“

Nach diesem Motto  werden in unserem Studienzentrum insgesamt 10.000 Mannheimerinnen und Mannheimer untersucht. Dabei ist unsere Einrichtung eines von fünf Studienzentren bundesweit, das auch ein Ganzkörper-MRT anbietet.

Wenn Sie zur Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie eingeladen wurden, melden Sie sich bitte bei uns. Durch einen Besuch unseres Studienzentrums werden Sie nicht nur umfassend über Ihren Gesundheitsstand informiert, sondern leisten darüber hinaus einen wertvollen Beitrag zum Erfolg dieses bedeutenden Forschungsvorhabens.

Dr. Ulrike Freundlieb, Bürgermeisterin für Bildung, Jugend, Gesundheit und Sport der Stadt Mannheim, befürwortet unsere Studie ausdrücklich. „Deshalb habe ich meine eigene Teilnahme bereits zugesagt“, schreibt sie in einem Aufruf an die Bürgerinnen und Bürger Mannheims. „lch bitte Sie herzlich, den guten Zweck dieser Studie durch lhre freiwillige Teilnahme zu unterstützen.“ Auch das Land Baden-Württemberg unterstützt die NAKO Gesundheitsstudie (Unterstützungsschreiben (PDF)).

Ihre Zufriedenheit ist uns besonders wichtig. Unser freundliches und qualifiziertes Studienpersonal wird Sie ohne längere Wartezeiten durch den gesamten Untersuchungsablauf begleiten.

Wir freuen uns auf Sie!

Neuigkeiten

Neues aus unserem Studienzentrum:

An der NAKO Gesundheitsstudie, der derzeit größten bevölkerungsbasierten, multizentrischen Langzeitstudie in Deutschland, haben bislang mehr als 200.000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen teilgenommen. Unter ihnen befinden sich seit Mai auch einige Spieler der Rhein-Neckar Löwen.

Den für die Spieler ungewöhnlichen Experimenten stellten sich Patrick Groetzki und Co. im Trainingszentrum in Kronau. Ein Team des NAKO Gesundheitszentrum aus Mannheim hatte für die Spieler neben einem Geruchstest und einem Test für die Feinmotorik auch einen Test zur Ermittlung der Griffkraft mit im Gepäck. „Die Handgreifkraft ist ein sehr guter Indikator für die allgemeine Muskelkraft eines Menschen“ so Prof. Dr. Annette Peters, NAKO Vorstandsvorsitzende. „Aktuelle Erkenntnisse weisen darauf hin, dass eine niedrige Handgreifkraft mit einem erhöhten Risiko für viele chronische Erkrankungen darstellt, darunter auch die Herzkreislauferkrankungen oder Krebs.“ Umso erfreulicher, dass alle Spieler, die an der Studie teilgenommen haben, überdurchschnittlich gut abgeschlossen haben.

Die Motivation hinter der NAKO Gesundheitsstudie steckt laut Dr. Antje Damms Machado darin, verstehen zu wollen, „was die Ursachen für die Entstehung von Volkskrankheiten sind. Dadurch können neue Ansätze entwickelt werden“, erklärt die Leiterin des NAKO Studienzentrums Mannheim weiter, „um Krankheiten durch Vorbeugen zu verhindern und sie bestmöglich behandeln zu können.“

Gegenbesuch im Gesundheitszentrum: Patrick Groetzki im Gesundheitszentrum

Dem Besuch der NAKO im Trainingszentrum folgte ein Gegenbesuch der Löwen im NAKO Gesundheitszentrum in Mannheim. Dort wurden im Anschluss an die Tests in Kronau weitere medizinische Untersuchungen vorgenommen. Abschließende Worte für die Zusammenarbeit mit den Löwen findet Dr. Damms Machado: „Für Sportler ist die körperliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit das höchste Gut und wir freuen uns ganz besonders, dass die Rhein-Neckar Löwen sich für unsere Studie und die Gesundheit der Bevölkerung stark machen.“

Für Jennifer Kettemann ist die Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie im Sinne der sozialen Verantwortung eine Herzensangelegenheit. „Wir bei den Rhein-Neckar Löwen wollen als Profisportverein natürlich Vorbild für die Gesellschaft sein“, begründet die Löwen-Geschäftsführerin das Engagement ihres Vereins.

Artikel der Rhein Neckar Löwen

Das NAKO Studienzentrum Mannheim begrüßt seinen 10.000. Teilnehmer und erreicht damit ein wichtiges Etappenziel. „Jetzt kommt es darauf an, dass unsere Studienteilnehmer uns weiter die Treue halten“, so Rudolf Kaaks vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), der wissenschaftliche Leiter des Studienzentrums. Bundesweit beteiligen sich 200.000 Personen an Deutschlands größter Gesundheitsstudie. Sie werden medizinisch untersucht und zu ihren Lebensgewohnheiten befragt. Ziel ist es, mehr über Ursachen, Prävention und Früherkennung der wichtigsten Volkskrankheiten in Erfahrung zu bringen.

„Mit Jonas Spilger haben wir die für unser Studienzentrum vorgesehene Teilnehmerzahl von 10.000 erreicht“, freut sich Antje Damms Machado, Leiterin des NAKO-Studienzentrums Mannheim „unser Dank gilt allen Studienteilnehmern, die uns einen Teil ihrer Zeit schenken und einen wertvollen Beitrag für die Gesundheitsforschung leisten.“ Alle Teilnehmer wurden nach dem Zufallsprinzip durch die Meldebehörden ausgewählt und vom Studienzentrum angeschrieben. Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig.

Im Sommer 2014 starteten die ersten Untersuchungen im NAKO-Studienzentrum Mannheim. Bereits vor eineinhalb Jahren erhielten die Teilnehmer der ersten Stunde einen Fragebogen zur schriftlichen Nachbefragung. Diesen Sommer werden sie zur ersten Folgeuntersuchungen eingeladen. Rudolf Kaaks vom Deutschen Krebsforschungszentrum, der wissenschaftliche Leiter des Mannheimer Studienzentrums, sagt: „Jetzt kommt es darauf an, dass uns unsere Studienteilnehmer weiter die Treue halten. Das Engagement jedes Einzelnen trägt entscheidend dazu bei, dass wir am Ende aussagekräftige Ergebnisse bekommen. Dann können wir mit gezielten Gesundheitsempfehlungen der Bevölkerung auch wieder etwas zurückgeben.“

Mit den Folgeuntersuchungen wird erfasst, ob bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gesundheitliche Veränderungen eingetreten sind oder ob sich ihre Lebensgewohnheiten geändert haben. Erst nach einem langen Beobachtungszeitraum von im Idealfall 20 Jahren können die Wissenschaftler tatsächlich Aussagen darüber machen, wie sich bestimmte Lebensgewohnheiten auf die Gesundheit auswirken.

Insgesamt 200.000 Personen im Alter zwischen 20 und 69 Jahren werden an den 18 NAKO-Studienzentren in ganz Deutschland untersucht. Ziel ist, herauszufinden, was Menschen krank macht und was sie gesund bleiben lässt. Denn der individuelle Lebensstil hat einen Einfluss darauf, ob sich Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes aber auch Demenz, Rheuma oder Depressionen entwickeln – oder eben nicht. „Kennt man die Faktoren, die Krankheiten begünstigen oder eher verhindern, so lassen sich Prävention und Früherkennung entscheidend verbessern“, davon geht Rudolf Kaaks aus.

„Ich bin sicher in vier Jahren wieder dabei“, versichert auch Jonas Spilger. „Als Vater von zwei Kindern möchte ich die Gesundheitsforschung langfristig unterstützen und einen Beitrag für eine gesündere Zukunft leisten.“ Wie alle Studienteilnehmer durchlief auch er ein ausführliches Untersuchungsprogramm: Die Mitarbeiter des Studienzentrums erheben unter anderem Körpermaße, Blutdruck und Lungenfunktion, aber auch körperliche Aktivität, Konzentrations- und Gedächtnisleistung sowie Stoffwechsel- und Laborwerte und nehmen zahlreiche Bioproben.
Bei über der Hälfte der Teilnehmer kommen zusätzlich eine 3D-Ultraschalluntersuchung des Herzens, ein Kurzzeit-EKG, Fahrradergometrie und ein Glukosetoleranztest dazu. Als Besonderheit wird ein Teil der Probanden im Studienzentrum Mannheim außerdem im Kernspin (MRT) untersucht. Diese zusätzliche Untersuchung ist nur an fünf der 18 Zentren vorgesehen. Die Teilnehmer werden über medizinisch relevante Zufallsbefunde informiert.

Auch die Rhein-Neckar-Löwen als Botschafter der bundesweiten Gesundheitsstudie setzen sich für die Ziele der NAKO ein: „Beweisen Sie Teamgeist und machen Sie sich für unsere Gesundheit stark“, so der Aufruf der zweifachen Deutschen Handballmeister.
Die NAKO-Gesundheitsstudie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, den beteiligten Ländern und der Helmholtz-Gemeinschaft gefördert. In diesem Frühjahr wurde die für ganz Deutschland anvisierte Teilnehmerzahl von 200.000 erreicht.

Antje Damms Machado, Leiterin des NAKO-Studienzentrums Mannheim, und Rudolf Kaaks, der wissenschaftliche Leiter des Studienzentrums begrüßen Jonas Spilger als 10.000 Teilnehmer.

Zur Pressemitteilung des DKFZ vom 22. Mai 2019

Am 17.01.2019 begrüßte das Mannheimer Team den 9.000. Studienteilnehmer am Standort Mannheim.

Am 20.09.2018 begrüßten wir den 8000. Teilnehmer in unserem Studienzentrum in Mannheim.

Mitarbeiter des NAKO-Teams Mannheim begrüßen den 8000. Teilnehmer (Mitte). Quelle: Andreas Roth-Hintemann

Impressionen

Kontakt

NAKO Gesundheitsstudie
Studienzentrum Mannheim
K3, 21
68159 Mannheim

Das Studienzentrum befindet sich im 3. Obergeschoss (Ebene 03), das MRT-Zentrum im Untergeschoss (Ebene -01)

Telefon: 0621-396955-41/ -42/ -51
Fax: 0621-396955-99
nako-mannheim@dkfz.de

Öffnungszeiten im Studienzentrum:
Montag und Dienstag: 11:00 bis 19:30 Uhr
Mittwoch bis Freitag: 07:30 bis 16:00 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit:
Montag bis Freitag von 8:00 bis 19:00 Uhr

Anfahrt mit dem PKW:

Aus Richtung Hauptbahnhof Mannheim und Osten: Fahren Sie am Wasserturm vorbei und folgen dem „Friedrichsring“. Halten Sie sich links und fahren Sie über den Kurpfalzkreisel weiter auf den „Luisenring“. Biegen Sie dann zwischen „K3“ und „K4“ links ab. Auf der linken Straßenseite finden Sie den Eingang zum NAKO-Studienzentrum (K3, 21). Parken in der Umgebung, z.B. Tiefgarage K1, G1/Marktplatz und H6 (kostenpflichtig).

Aus Richtung Westen: Folgen Sie dem „Luisenring“ und biegen Sie dann zwischen „K3“ und „K4“ rechts ab. Auf der linken Straßenseite finden Sie den Eingang zum NAKO-Studienzentrum (K3, 21). Parken in der Umgebung, z.B. Tiefgarage K1, H6 und G1/Marktplatz (kostenpflichtig).

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

RNV-Straßenbahnlinie 1,3,4,5,7 bis Haltestelle „Abendakademie“
RNV-Straßenbahnlinie 2 bis Haltestelle „MVV-Hochhaus“
RNV-Buslinie 53, 61, 62 bis Haltestelle „Kurpfalzbrücke“

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Arbeitgeber

Arbeitgeber unterstützen die NAKO

Folgende Unternehmen und Institutionen unterstützen die NAKO Gesundheitsstudie im Studiengebiet unseres Studienzentrums, indem sie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Besuch im Studienzentrum zur Teilnahme an der Studie freistellen.