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myNAKO – Teilnehmendenportal

Liebe NAKO-Teilnehmerin, lieber NAKO-Teilnehmer,

danke, dass Sie die NAKO Gesundheitsstudie mit Ihrer Teilnahme unterstützen. Ihr Engagement hilft uns, Informationen zur gesundheitlichen Lage in Deutschland zu erhalten. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft und für die Wissenschaft. Sie finden im Folgenden vertiefende Informationen zur NAKO Gesundheitsstudie und zu aktuell laufenden Forschungsprojekten. 

NAKO-Ergebnisse

Auf unserer Seite Resultate im Fokus finden Sie ausgewählte zentrale Ergebnisse und Highlights der NAKO Gesundheitsstudie – die auch dank Ihrer Mithilfe erlangt wurden! Informieren Sie sich über die Fortschritte und Erkenntnisse, die die Gesundheit vieler Menschen verbessern werden:

Neu: der NAKO-Newsletter

Mit unserem neuen Newsletter für Teilnehmende und Interessierte informieren wir Sie in regelmäßigen Abständen über aktuelle Themen und Ergebnisse der NAKO Gesundheitsstudie.

NAKO-Fragebögen

Eine Übersicht mit Links zu allen Online-Fragebögen für NAKO-Teilnehmende finden Sie auf der Seite zum Untersuchungsmodul Fragebogen über diesen Link. Ihre Ansprechpartner in den Studienzentren versorgen Sie mit den jeweiligen Zugangsdaten. Die Fragebögen können Sie im Studienzentrum oder zuhause beantworten.

Infos zur neuen Online-Anwendung PIA mit den Links zur App finden Sie nachfolgend: 

Viele Fragebögen jetzt mit der PIA-App beantworten!

Erfahren Sie alles zu PIA, der App für NAKO-Teilnehmende! 

Wissenschaftliche Nutzung der NAKO Daten

Die NAKO Gesundheitsstudie ist eine große Wissenschaftsressource, die möglichst breit genutzt werden soll, um die Entstehung von Krankheiten und die Erhaltung von Gesundheit so umfassend wie möglich untersuchen zu können. Daher arbeiten verschiedene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Daten und Bioproben der NAKO Gesundheitsstudie. Den Schutz und die Sicherheit Ihrer Daten und Bioproben nehmen wir sehr ernst. Die Daten und Bioproben werden daher ausschließlich für Forschungszwecke verwendet. Forschungsinstitutionen, Universitäten oder forschende Unternehmen können Anträge für die Nutzung der Daten und Bioproben gemäß der Nutzungsordnung stellen. Alle Nutzungsanträge werden von einem Expertengremium der NAKO Gesundheitsstudie, dem sogenannten Use & Access Committee (UAC) begutachtet. Vom UAC positiv bewertete Projekte – also Projekte hoher wissenschaftlicher Güte, die dem Zweck der NAKO Gesundheitsstudie entsprechen – müssen noch einmal vom Vorstand NAKO e.V. geprüft und freigegeben werden. Für jede einzelne Datennutzung ist vertraglich geregelt, wie mit den Daten umgegangen wird.

Zentrale Ergebnisse und Highlights der NAKO Gesundheitsstudie finden Sie auf folgender Seite: www.nako.de/ergebnisse

Welche Forschungsprojekte mit den Daten und Bioproben durchgeführt werden, finden Sie hier:

Der NAKO e. V. stellt Forscherinnen und Forschern aus Einrichtungen, die den Datenschutzstandards der Europäischen Union entsprechen, gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Daten und Bioproben aus der NAKO Gesundheitsstudie für wissenschaftliche Projekte zur Verfügung. Alle Projekte und Anträge werden vom UAC und dem Vorstand NAKO e.V. geprüft und müssen von beiden Gremien genehmigt werden, bevor Daten oder Bioproben herausgegeben werden. Für jede einzelne Datennutzung ist vertraglich geregelt, wie mit den Daten umgegangen wird. Zusätzlich wird bei Ländern außerhalb der EU genau geprüft, in welche Kategorie das jeweilige Land selbst fällt.

Mit Ihren Daten und Bioproben gehen wir verantwortungsvoll um und stellen sicher, dass diese nur in Länder mit einem angemessenen Datenschutzniveau übermittelt werden. Das gilt zum einen für Länder der Europäischen Union und wenige weitere Länder. 

Innerhalb der Europäischen Union gelten einheitliche Datenschutzrichtlinien, insbesondere die Europäische Datenschutz Grundverordnung (DSGVO). Aktuell gilt die DSGVO in allen EU-Mitgliedstaaten.

NAKO Daten können grundsätzlich auch in Länder außerhalb der EU weitergegeben werden, wenn die Europäische Kommission bei den entsprechenden Ländern ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt oder die NAKO mit den Forschungspartnern im Ausland verbindliche Vereinbarungen zur Gewährleistung eines angemessenen Schutzniveaus vereinbart hat. Aktuell hat die Europäische Kommission für folgende Länder ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt (Angemessenheitsbeschluss): Andorra, Argentinien, Färöer-Inseln, Guernsey, Isle of Man, Israel, Japan, Jersey, Neuseeland, Schweiz, Südkorea, Uruguay. Bei Angemessenheitsbeschlüssen mit Einschränkungen – aktuell Kanada, USA (USA, nur in Bezug auf Organisationen, die am EU-US Data Privacy Framework teilnehmen) und Vereinigtes Königreich wird im Einzelfall geprüft, ob die geplante Übermittlung von Daten- und Bioproben im Anwendungsbereich des Angemessenheitsbeschlusses liegen.

Eine fortlaufend aktualisierte Liste aller Länder mit Angemessenheitsbeschluss finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission.

NAKO e.V. erfasst Daten und Bioproben der Studienteilnehmenden zur Gesundheit. Die medizinischen Ergebnisdaten werden im Rahmen einer umfangreichen Untersuchung in einem der 18 Studienzentren der NAKO vom Teilnehmenden erhoben.

Die personenidentifizierenden Daten werden im Teilnehmermanagement des für Sie zuständigen Studienzentrums für die Dauer der Studienteilnahme und in der Unabhängigen Treuhandstelle der NAKO Gesundheitsstudie gespeichert.

Ihre Untersuchungsdaten werden ausschließlich unter Ihrer persönlichen Teilnahmenummer, ohne personenidentifizierende Daten gespeichert.

Genetische Informationen sind ein Schlüssel, um Gesundheit und Krankheitsentstehung besser zu verstehen. Gene steuern die biologischen Prozesse des Körpers von der Geburt bis ins hohe Alter. Genetische Daten aus den Bioproben der NAKO-Teilnehmenden sollen künftig genutzt werden, um noch genauer zu erforschen, welche biologischen und lebensstilbezogenen Faktoren Einfluss auf Krankheiten haben – und wie Prävention frühzeitig ansetzen kann.

Genetische Daten können unter anderem zeigen, warum manche Menschen stärker auf bestimmte Umweltfaktoren reagieren oder ein höheres Risiko für bestimmte Erkrankungen haben. Sie helfen, Zusammenhänge zwischen Genetik, Ernährung, Bewegung oder Stoffwechselprozessen zu erkennen. Damit entstehen Grundlagen, um Präventionsstrategien gezielter zu gestalten und Gesundheitsrisiken früh zu erkennen.

Wie werden die genetischen Informationen gewonnen?

In der NAKO Gesundheitsstudie werden aus den Bioproben der Teilnehmenden Informationen zu den Genen, Genprodukten und Stoffwechselprodukten gewonnen. Diese Forschungsverfahren werden unter dem Begriff „Omics“ zusammengefasst.

In der NAKO werden aktuell zwei zentrale genetische Analyseverfahren eingesetzt: Genotypisierung und Whole Genome Sequencing (WGS).

  • Bei der Genotypisierung werden gezielt einzelne Erbgut-Bausteine untersucht, die Aufschluss über individuelle biologische Merkmale geben können.
  • Das Whole Genome Sequencing (WGS) erfasst das gesamte Erbgut – also den kompletten genetischen Bauplan eines Menschen. Diese Daten ermöglichen es, das Zusammenspiel von Genetik, Lebensstil und Umwelt so umfassend wie nie zuvor zu analysieren.

Gemeinsam schaffen beide Verfahren eine wertvolle wissenschaftliche Grundlage für neue Erkenntnisse in der Präventions- und Gesundheitsforschung.

Verantwortungsvoller Umgang mit sensiblen Daten

Der Umgang mit genetischen Informationen ist besonders sensibel. Zum besonderen Schutz werden die genetischen und alle weiteren Omics-Daten separat in einer speziellen Dateninfrastruktur gespeichert. Eine solche Infrastruktur ist das Deutsche Humangenom-Phänomarchiv (GHGA). Die Speicherung der genetischen Daten erfolgt in der GHGA-Infrastruktur auf lokalen Servern an bis zu sieben Standorten: Am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, an der Universität Tübingen, an den Technischen Universitäten in München und Dresden (TUM und TUD), an der Universität zu Köln und in Berlin, wo die Infrastruktur gemeinsam vom Max Delbrück Center (MDC) und dem Berlin Institute of Health (BIH) an der Charité betrieben wird.

Durch die separate Speicherung der genetischen Daten in dieser speziellen Infrastruktur sind die genetischen Daten besonders gut gegen Re-Identifizierung geschützt. Die Speicherung erfolgt getrennt von Ihren personenidentifizierenden Daten in der Unabhängigen Treuhandstelle sowie getrennt von Ihren Untersuchungsdaten inkl. Analyseergebnissen und abgeleiteten Daten im Zentralen Datenmanagement der NAKO Gesundheitsstudie.

Nur registrierte Nutzerinnen und Nutzer können die genetischen Daten ausschließlich zu Forschungszwecken nutzen – und nur nach einer sorgfältigen Prüfung und Freigabe ihres Antrags.

Weitere Informationen zur GHGA-Infrastruktur: www.nako.de/drittuntersuchung-ghga.

Wann und wie werden die Daten verfügbar sein?

Der Zugang zu den genetischen Daten der NAKO ist im Rahmen von geprüften und genehmigten Forschungsprojekten ab 2027 vorgesehen.

Die genetischen Daten werden hierfür über eine speziell gesicherte Umgebung bereitgestellt: ein sogenanntes Secure Processing Environment -SPE (auch Trusted Research Environment (TRE) genannt). Diese geschützte Computerumgebung wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Humangenom-Phänomarchiv (GHGA) entwickelt. Nur innerhalb dieses Systems dürfen Forschende mit den Daten arbeiten, um die höchsten Standards für Datensicherheit einzuhalten.

Vertiefende Informationen im Informationsportal des Deutschen Humangenom-Phänomarchiv (GHGA) „Meine Genomdaten – Teilen und Helfen“

Wegweisende Innovationen, die unsere Gesundheit verbessern, entstehen dort, wo unterschiedliche Perspektiven, Expertisen und Ressourcen zusammenkommen. Eine enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern schafft in diesem Sinne die besten Voraussetzungen, um Erkenntnisse der NAKO Gesundheitsstudie in praktische Anwendungen zu überführen.

Für alle Kooperationen des NAKO e.V. – ob national oder international und ob mit akademischen Einrichtungen oder forschungsorientierten Unternehmen – gelten die höchsten Standards bei der Prüfung, Freigabe und Durchführung von Forschungsprojekten und den daran geknüpften Datensätzen aus der NAKO Gesundheitsstudie. Der Schutz sensibler Daten ist oberstes Gebot.

Kooperationen sind entscheidend um:

  • das Potenzial der NAKO Gesundheitsstudie optimal zu nutzen,
  • Innovationen im Gesundheitswesen zu fördern,
  • den Wissenstransfer zu beschleunigen und
  • wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in die Praxis zu überführen.


TRE-Pilotprojekt

Im Rahmen einer Pilotphase für ein sogenanntes Trusted Research Environment (TRE) möchte der NAKO e.V. aktuelle technische Entwicklungen aufgreifen und neue sichere Möglichkeiten der Datenbereitstellung erproben. Zugleich werden diese neuen Wege genutzt, um wissenschaftliche Fragestellungen forschender Unternehmen zu unterstützen.

Der Aufbau des TRE-Pilotprojekts erfolgt im Auftrag des NAKO e.V. durch den Kooperationspartner Honic und wird vertraglich nach den hohen Anforderungen und Richtlinien des NAKO e.V. geregelt. Im September 2025 wurden Forschende eingeladen, über das NAKO-Antragsportal TransferHub (www.nako.de/transferhub) Datennutzungsanträge für das Pilotprojekt einzureichen.

Ein Trusted Research Environment (TRE) ist eine sichere und kontrollierte Umgebung, in der Forschende mit sensiblen Daten arbeiten können. Sie schützt die Privatsphäre der Studienteilnehmenden und sorgt für hohe Datensicherheit. Berechtigte Personen können über das TRE geprüfte und genehmigte Daten bearbeiten und analysieren, ohne dass diese Daten selbst die Umgebung verlassen.

Im Unterschied zu bereits vorhandenen Möglichkeiten der sicheren Datenverarbeitung in Deutschland zielen TREs darauf ab, eine einheitliche, rechtssichere und geschützte Plattform für nationale als auch internationale Forschungskooperationen bereitzustellen.

Der Begriff Secure Processing Environment (SPE) wird häufig als Synonym für ein TRE verwendet. Beide bezeichnen eine geschützte computerbasierte Umgebung für die sichere Datenverarbeitung.

So läuft die Zusammenarbeit für eine Datennutzung in der TRE-Pilotphase ab:

  1. Alle beantragten Projekte werden vom Use and Access Committee sowie vom Vorstand des NAKO e.V. im Hinblick auf den wissenschaftlichen Nutzen, den gesellschaftlichen Mehrwert und rechtliche Vorgaben sorgfältig geprüft.
  2. Nach Genehmigung eines Projekts für einen klar definierten Datensatz wird ein Vertrag geschlossen, der die Rahmenbedingungen der Datennutzung festlegt.
  3. Für die Nutzung der beantragten NAKO-Daten wird kein Entgelt erhoben. Entgelte entstehen ausschließlich für die vom TRE-Anbieter erbrachten Serviceleistungen, insbesondere für die Bereitstellung der TRE, für technische Unterstützung sowie für Beratungsleistungen im Rahmen der Projekte. Diese Kosten werden im Antragsverfahren kommuniziert und von den Antragstellern getragen.
  4. Die genehmigten Datensätze werden im Pilotprojekt ausschließlich innerhalb der TRE bereitgestellt.
  5. Alle Daten verbleiben vollständig innerhalb des TRE-Systems. Nur geprüfte Ergebnisse dürfen exportiert werden.
  6. Nach Abschluss des Projekts werden die bereitgestellten Datensätze aus der TRE gelöscht.

So wird innerhalb der TRE ein sicherer und kontrollierter Umgang mit den NAKO-Daten sichergestellt:

Wir orientieren uns an den internationalen Vorgaben des sogenannten „Five Safes Framework“.

  • Safe People (Sichere Personen): Zugang zu Daten erhalten nur entsprechend autorisierte und geschulte Personen, die verbindlich zur Einhaltung der Datenschutzregeln verpflichtet sind.
  • Safe Projects (Sichere Projekte): Die Verwendung der Daten muss einem legitimen, ethisch vertretbaren Forschungszweck dienen, der nachprüfbar und sinnvoll ist.
  • Safe Settings (Sichere Umgebungen): Die Daten werden in geschützten, kontrollierten technischen Umgebungen bereitgestellt, um unbefugten Zugriff zu verhindern.
  • Safe Data (Sichere Daten): Die Daten selbst werden so aufbereitet (z. B. Anonymisierung), dass das Risiko einer Identifizierung minimiert wird.
  • Safe Outputs (Sichere Ergebnisse): Forschungsergebnisse und Auswertungen werden vor Veröffentlichung geprüft, sodass keine vertraulichen Informationen preisgegeben werden.


Weitere Informationen

What is the Five Safes framework? – UK Data Service

Pilotphase für eine Datenverarbeitungsumgebung: Call für Nutzungsanträge von forschenden Unternehmen – NAKO Gesundheitsstudie

Haben Sie Fragen? Bitte kontaktieren Sie uns gerne: geschaeftsstelle@nako.de

Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie. Ihr Beitrag in Form von Daten und Zeit ermöglicht es Forschern, Entstehung, Häufigkeit und Ursachen einer Vielzahl von lebensverändernden Krankheiten zu erforschen. 

Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit, Ihre Einwilligungserklärung zur Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie jederzeit teilweise oder vollständig ohne Angabe von Gründen gegenüber Ihrem Studienzentrum zu widerrufen, ohne dass Ihnen daraus Nachteile entstehen. 

Detaillierte Informationen zum Widerspruch finden Sie in der Teilnahmeinformation unter Punkt 16. 

Wir laden Sie ein, jederzeit mit uns über mögliche Bedenken zu sprechen. Bitte wenden Sie sich gerne an Ihre Ansprechpartner in den NAKO Studienzentren. Hier erhalten Sie auch ein Formular für den Widerruf.

NAKO Geschäftsstelle
Am Taubenfeld 21/2
69123 Heidelberg
geschaeftsstelle@nako.de

NAKO Studienzentren 
Die einzelnen Studienzentren und ihre Kontaktadressen finden Sie hier.

Verantwortlicher für die Datenverarbeitung   
NAKO e.V.  
Am Taubenfeld 21/2  
69123 Heidelberg  

Datenschutzbeauftragter  
datenschutz süd GmbH  
Wörthstraße 15  
97082 Würzburg  
datenschutz@nako.de  

Aktuelles von der NAKO

NAKO in den Medien

NAKO Gesundheitsstudie
  • Neue Perspektiven auf Volkskrankheiten durch KI – die Valorisierung von Daten in der Gesundheitsforschung (Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Valo28)
    Link zum Blogbeitrag
  • Ganzkörper-MRT: 1 von 100 Gesunden könnte einen Tumor haben, sagt der Radiologe. U.a. mit Prof. Bamberg zu den MRT-Untersuchungen in der NAKO
    Link zum Podcast auf Spotify
  • Gesundheit in Städten: Luftqualität und Hitze als Herausforderungen (Deutschlandfunk)
    Link zum Beitrag
  • NAKO Gesundheitsstudie im Studienzentrum Freiburg läuft auf Hochtouren (RegioTrends)
    Link zum Beitrag
  • Der Fitness-Check – 5 einfache Übungen verraten, wie fit Sie sind; u.a. Handgreifkraft (Spektrum der Wissenschaft)
    Link zum Beitrag
  • Datensätze sind wie Silberbesteck (eHealth.com)
    Link zum Beitrag
  • SWR-Hörbeitrag „Das Wissen“ – ‚Wer arm ist, stirbt früher – Wege aus dem ungleichen Gesundheitsrisiko‘ u.a. mit Prof. Nico Dragano
    Link zum Beitrag
  • BR Podcast Longevity – Quell der ewigen Jugend oder einfach nur gesund bleiben? U.a. Prof. Dr. Annette Peters
    Link zum Beitrag
  • NAKO blickt in die Zukunft (medizin2000)
    Link zum Beitrag
  • Zugang zu NAKO-Daten wird erweitert (Newsletter e-health-com)
    Link zum Beitrag
  • Screening kann Leben retten (tagesschau mit Prof. Andre Karch)
    Link zum Beitrag
  • Prävention im Alltag für die Gesundheit (Online-Magazin „Region im Blick“) – Interview mit Dr. Kiekert und Prof. Köttgen
    Link zum Beitrag
  • Digital Public Health Podcast: Dr. Timm Intemann: Wie die Digitalisierung den Umgang mit Gesundheitsdaten verändert
    Link zum Hörbeitrag (Episode 19)
  • Diese Frau leitet in Freiburg die bekannteste Gesundheitsstudie Deutschlands (Badische Zeitung)
    Link zum Beitrag
  • „Mit Daten gegen Volkskrankheiten“ / Hörbeitrag des Deutschlandfunk Kultur
    Link zum Beitrag
  • „Die NAKO hat deutlich mehr Potenzial“ / Prof. Henry Völzke über Datenschätze für die Prävention (gerechte-gesundheit-magazin.de)
    Link zum Beitrag
  • Das Präventionsmomentum (gerechte-gesundheit-magazin.de)
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  • 10 Jahre NAKO-Gesundheitsstudie: Daten helfen, Krankheiten vorzubeugen / Interview mit Prof. Dr. Tamara Schikowski des Südwestrundfunks (SWR)
    Link zum Hörbeitrag
  • GHGA-Podcast Folge 18: NAKO Gesundheitsstudie: Wer wird krank und warum?
    Link zum Hörbeitrag
  • Damit Sie auch morgen noch kraftvoll zugreifen können (spektrum.de)
    Link zum Beitrag
  • Beitrag „Größte deutsche Bevölkerungsstudie geht in die dritte Runde“ (Ärzteblatt)
    Link zum Beitrag
  • Langzeitstudie NAKO lädt Teilnehmer zur Drittuntersuchung (Ärztezeitung)
    Link zum Beitrag
  • Langzeit-Gesundheitsstudie vor dritter Runde (Süddeutsche Zeitung)
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  • Dritte Untersuchungsrunde gestartet (Gesundheitsmagazin Saar)
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  • „NAKO Gesundheitsstudie“: Mannheimer lassen sich untersuchen (Mannheimer Morgen)
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  • Wie gesund sind die Freiburger (Badische Zeitung)
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  • WDR 5 Mittagsecho „Herzerkrankungen: Soziale und geschlechtliche Ungleichheit“; NAKO-Forscher Tobias Pischon, Max-Delbrück-Centrum, stellt seine Studie zur sozialen Ungleichheit vor.
    Link zum Hörbeitrag
  • Computerbasierter Speiseplan – Paradigmenwechsel in der Ernährungsmedizin? Gespräch mit  Prof. Stefan Konigorski u.a. zu NAKO-basierter Forschung
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  • NAKO-Analyse lässt Dunkelziffer bei Nierenerkrankungen vermuten (Webseite BMFTR)
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  • Warum viele Nierenerkrankungen unentdeckt bleiben (Stuttgarter Zeitung)
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  • Neue Studie: Diese Risikofaktoren in den 20ern erhöhen später das Demenzrisiko (mdr Wissen)
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  • Laut Studie: Griffkraft ist viel wichtiger als der Blutdruck – das verrät sie über deine Gesundheit (msn.de)
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  • Was das Gehirn schon in jungen Jahren über das Demenzrisiko verrät (Welt)
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  • Rauchen, Bewegung, Psyche: Lebensstil unter 39 beeinflusst bereits das Demenz-Risiko (Focus online)
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  • Leipziger Studie: Demenzrisiko zeigt sich bereits bei jungen Erwachsenen (Berliner Zeitung)
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  • Rauchen trifft nicht nur die Lunge – jede Zigarette verstärkt depressive Symptome (SauerlandKurier)
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  • Schluss mit Rückenschmerzen. Sechs Experten geben Tipps zur Behandlung (stern)
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  • HMN 2026: How AI model analyzes body composition to predict health risks (Health Medicine Network)
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  • MRT zeigt Gesundheitsrisiken präziser als der BMI (Krankenhaus-IT Journal)
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  • Arzneimitteltherapie im Alter: Hohe Raten inadäquater Medikation bei neurologischen Erkrankungen (Gelbe Liste PharmaIndex)
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  • AI-powered MRI scans predict diabetes and heart disease risk (News-Medical.Net)
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  • Rauchen geht dosis- und zeitabhängig mit erhöhtem Depressionsrisiko einher (Deutsches Ärzteblatt)
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  • MRI Assessment of Muscle Composition in Chronic Back Pain (Health Management)
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  • Interkulturelle Sensibilität für effektive Gesundheitsoutcomes (ZWP online)
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  • Ein Blick in den Körper verrät das Sterberisiko (Der Spiegel)
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  • KI und Ganzkörper-MRT: Neue Technik erkennt Menschen mit frühem Sterberisiko (Focus online)
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  • Psychosoziale Hilfe für ältere Migranten gefordert (Deutschlandfunk)
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  • Nach der Sportkarriere: Studie erforscht langfristige Gesundheitsfolgen ehemaliger Fußballprofis (ÄrzteZeitung)
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  • Studie untersucht langfristige Gesundheit von Fußballprofis (saarnews.de)
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  • Bewegungsmangel: Höhere Kosten für das Gesundheitssystem (Deutschlandfunk Nova)
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  • Jeder Siebte hat laut NAKO-Studie Erfahrung mit Depressionen (Ärzteblatt)
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  • Podcast „Das Coronavirus-Update von NDR Info“. Unter anderem mit NAKO-Wissenschaftlerin Berit Lange
    Zum Hörbeitrag
  • Welche Faktoren begünstigen Post-COVID – welche schützen? (Podcast der Apotheken Umschau)
    Link zum Hörbeitrag
  • Welche Faktoren das Risiko für Post COVID beeinflussen (aerzteblatt.de)
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  • Was das Long-COVID-Risiko in der Bevölkerung beeinflusst (aerztezeitung.de)
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  • Studie zu Post-COVID: Welche Faktoren das Risiko beeinflussen (Management-Krankenhaus)
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  • Studie zeigt: Geringeres Post-COVID-Risiko nach Omikron-Infektion und vierter Impfung (gesundheitsmagazin-saar)
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  • H@llAnzeiger – Studie zu Post-COVID zeigt, welche Faktoren das Risiko beeinflussen (hallanzeiger.de)
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  • Study on post-COVID-19 condition: Which factors have an impact on the risk (msn.com)
    Link zum Beitrag in Englisch
  • Aktuelle Forschungsergebnisse rund um SARS-CoV-2 (DAZ.online)
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  • Study on post-COVID-19 condition: Which factors have an impact on the risk (medicalxpress.com)
    Link zum Beitrag in Englisch
  • Beitrag Ultrafeine Partikel erhöhen das Herzinfarktrisiko (Ärzteblatt)
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  • Wenn die Infektion vorbei ist – und die Krankheit erst beginnt (Helmholtz-Gemeinschaft)
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Haben Sie Fragen oder Anmerkungen?

Schreiben Sie uns an geschaeftsstelle@nako.de oder sprechen Sie mit Ihren Ansprechpartnerinnen und -partnern im Studienzentrum.