Die Studie nutzte NAKO-Daten, um Parkinson-Häufigkeit und Folgen in Deutschland zu analysieren. Es wurden Selbstauskünfte der Teilnehmenden, Sekundärdaten und ein Medikamenten-basierter Algorithmus verglichen. Betroffene hatten eine vierfach höhere Mortalität sowie schlechtere motorische, emotionale und olfaktorische Funktionen und häufiger Erkrankungen wie Diabetes, Adipositas, Depression und Angst. Die Ergebnisse decken sich mit den Erkenntnissen von früheren europäischen Studien.