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Messbare Veränderungen im Gehirn, die mit Depressionen und Angstzuständen einhergehen, sind sehr heterogen und schwer zu charakterisieren. Eine groß angelegte Studie mit MRT-Daten der NAKO Gesundheitsstudie und der UK Biobank hat individuelle Veränderungen der Hirnstruktur bei Betroffenen mit Depressionen oder Angststörungen fest gestellt – je stärker die Symptome waren, desto größer waren diese Veränderungen.