Aktuelles

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Was Sie schon immer über die NAKO MRT-Ganzkörperuntersuchung wissen wollten

Findet in der NAKO eine Ganzkörper MRT statt? Warum werden manche Körperteile (wie Knie, Füße etc.) nicht in die Analyse einbezogen ?

Mit der Ganzkörper MRT werden möglichst viele Bereiche des menschlichen Körpers in die Untersuchung einbezogen. Allerdings ist die MRT aufgrund der physikalischen Bedingungen an
sich ein langsames Aufnahmeverfahren – eine Aufnahme vom Kopf oder der Wirbelsäule dauert 3-5 min. Um ein Organ umfassend zu untersuchen, braucht man mehrere Aufnahmen (sog. Sequenzen).
Zudem ist es erforderlich, dass diese möglichst ohne Bewegung des Scanners erfolgen. Zur Untersuchung größerer Bereiche (d.h. ein Aufnahmebereich über ca. 50 cm) muss u. a. die Position des Tisches angepasst werden. Daraus ergibt sich eine lange Untersuchungszeit.
Da Teilnehmende die Dauer von ca. 1 Stunde als noch angemessen bezeichnen, mussten die NAKO Wissenschaftler*innen eine Auswahl für die NAKO Ganzkörper-MRT treffen. Darin sind die Darstellung des Kopfes, des Herzens, der kompletten Wirbelsäule, der Hüfte und des Körperstammbereichs enthalten. Zum Komfort der Teilnehmenden hat die NAKO in hochmoderne Technologie investiert. Die verwendeten 3D-Aufnahmetechniken sind sehr schnell und ermöglichen, z. B. einen zusammenhängenden Bereich von den Schultern bis über die Hüfte hinaus in wenigen Minuten aufzunehmen. Solche Bilder dienen z. B. der Klärung der Wasser- und Fettverteilung im Körperstammbereich.

NAKO Update 1/2021: Das MRT-Special  weiterlesen

Wissenschaftlicher Nachwuchs: Abschlussarbeiten mit Bezug zur Gesundheitsstudie

Abschlussarbeiten für Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen in den verschiedensten NAKO Themengebieten bzw. -komplexen,  weiterlesen

Briefe an die NAKO Teilnehmenden

Statements von NAKO-Teilnehmenden zur Folgeuntersuchung während Corona:

Jürgen Zurheide über die NAKO als „Schlüssel für eine Weiterentwicklung der Medizin“

Journalist Heinz-Jürgen Zurheide spricht kurz nach seiner Folgeuntersuchung am Studienzentrum Düsseldorf über seine Motivation, an der NAKO-Gesundheitsstudie teilzunehmen: „Als Journalist weiß ich, wie wichtig das Sammeln von Daten ist. Das ist der Schlüssel für eine Weiterentwicklung der Medizin – deshalb habe ich gerne teilgenommen.“ Corona ist für den 66-Jährigen auch beruflich ein Thema: „Zwei meiner interessantesten Interviews waren sicher das mit Gesundheitsminister Jens Spahn für den Deutschlandfunk sowie das mit dem Aufsichtsrat von Curevac, Friedrich von Bohlen und Halbach, für den WDR.“ Bedenken, aufgrund der Pandemie auch an der Folgeuntersuchung teilzunehmen, hatte er aber nicht. „Im Studienzentrum hielt man sich an die Hygieneregeln, und das Personal war sehr professionell und freundlich.“ Besonders interessant war für ihn die kardiologische Untersuchung: „Ich hatte die Herzklappenfunktion noch nie so deutlich vor mir gesehen, das war faszinierend.“

Quelle: privat.

Andrea Gengenbach: „Es ist ein Geschenk, als Teilnehmer*in ausgewählt zu werden.“

Andrea Gengenbach (Quelle: privat)

„Ich bin von Berufswegen an Medizin interessiert“, erklärt Andrea Gengenbach, Sozialarbeiterin, Ergotherapeutin und Teilnehmerin bei der NAKO, „Ich interessiere mich für die Hintergründe der Entstehung von Krankheiten, auch, weil es in meiner Familie leider eine Vorbelastung mit Krebs gibt. Und es ist spannend, auch langfristig zu sehen, ob es Zusammenhänge zwischen Krankheiten und Lebensumständen gibt, die man verändern kann.“

Aufgrund eines Umzugs war die 53-Jährige in zwei unterschiedlichen Studienzentren: bei der Erstuntersuchung im Studienzentrum Münster und bei der Zweituntersuchung in Augsburg – „Und ich muss sagen, dass die Mitarbeiter*innen an beiden Standorten einen sehr guten Job gemacht haben. Alle Beteiligten waren immer sehr freundlich und hilfsbereit.“

Nach der Folgeuntersuchung zieht sie ein durchweg positives Fazit: „Ich finde, es ist ein Geschenk, als Teilnehmer*in ausgewählt zu werden. Es ist doch toll, wenn man dazu beitragen kann, dass die Forschung über Krankheiten und darüber, wie man sie langfristig in den Griff bekommen kann, Fortschritte macht.“

„Die NAKO leistet einen sehr guten Beitrag in hoher Qualität“ – Norbert Möller über seine Teilnahme im Studienzentrum Waren

„Grundsätzlich gibt es für jeden Menschen nichts Wichtigeres als die Gesundheit“, erklärt Norbert Möller die Motivation hinter seiner Teilnahme an der NAKO, „Ich habe gerne teilgenommen, um einen Beitrag für die Wissenschaft zu leisten. Aber natürlich war ich auch persönlich an meinen Ergebnissen interessiert. Dabei waren das EKG und das Blutbild am interessantesten für mich, da es in meiner Familie eine Vorbelastung mit Diabetes gibt – wovon ich aber zum Glück nicht betroffen bin.“
Als Bürgermeister von Waren hat er zudem geholfen, die Räumlichkeiten für das temporäre Studienzentrum zu finden, das Ende Januar von Neustrelitz nach Waren an der Müritz umgezogen ist. „Die NAKO passt nach Waren, da die Stadt auch ein Heilbad, und damit ja auch gut für die Gesundheit ist“, fügt er erfreut hinzu.
Trotz Corona hatte der 61-Jährige keinerlei Bedenken, auch zur Folgeuntersuchung zu gehen: „Da schon die Erstuntersuchung sehr professionell und unter einwandfreien hygienischen Bedingungen durchgeführt wurde, wusste ich, dass Fachleute am Werk sind, die genau wissen, was sie tun.“
Zum Schluss lautet sein Fazit: „Die NAKO leistet einen sehr guten Beitrag in hoher Qualität. Deshalb wünsche ich weiterhin viel Erfolg und viele Teilnehmer, denn es tut nicht weh und ist jedem zumutbar, ein bisschen Zeit für die Untersuchung zu investieren.“

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Norbert Möller (Foto: privat)

„Unterstützer aus Prinzip“, Stefan Schuster, Augsburg

„Ich unterstütze die NAKO Gesundheitsstudie aus Prinzip, weil dieses wissenschaftliche Forschungsvorhaben durch die langjährige Beobachtung von Krankheitsverläufen neue Maßstäbe in der Prävention und Therapie von Volkserkrankungen setzen wird“, erklärt Stefan Schuster.

Der Augsburger war 2016 zum ersten Mal Teilnehmer der NAKO und hat im Februar 2021 an der Folgeuntersuchung teilgenommen. „Als Rettungssanitäter kenne ich die hygienischen Maßnahmen am Uniklinikum in Augsburg. Deshalb unterschätze ich die von Corona ausgehende Gefahr nicht. Da sich das Studienzentrum im Uniklinikum befindet, war ich mir sicher, dass auch hier hohe Standards zu Sicherheits- und Hygienevorkehrungen zur Infektionsvermeidung gelten. Meine Annahme hat sich auch vollumfänglich bestätigt. Neben der Freundlichkeit des Studienpersonals ist mir auch die Fachkompetenz positiv wieder aufgefallen.“

Der 35-Jährige hat noch einen Appell: „Ich möchte allen – vor allem den männlichen Teilnehmern in meinem Alter – empfehlen, sich an der NAKO Studie zu beteiligen. Täglich bin ich mit Krankheiten konfrontiert und dies hat mich gelehrt, dass später im Leben durchaus ernsthafte Erkrankungen auftreten können, auch wenn man in jungen Jahren gesund war. Die Wissenschaft kann einen Beitrag zur Prävention und Bekämpfung leisten, wenn sie dabei unterstützt wird.“

Foto: privat.

Foto: privat.

„Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt“ – Ina Petter über ihre NAKO-Teilnahme im Studienzentrum Neubrandenburg

„Ich fand es toll, dass gerade ich zufällig ausgewählt wurde, und finde, wenn man schon die Möglichkeit zur Teilnahme hat, sollte man das auch nutzen“, erinnert sich Ina Petter an ihre NAKO-Teilnahme im Studienzentrum Neubrandenburg.

Besonders interessant waren für die 39-Jährige dabei die Untersuchungen zur Gedächtnisfähigkeit: „Man weiß ja eigentlich gar nicht, wie gut bzw. schlecht das eigene Gedächtnis im Vergleich ist. Solche Tests könnte man ruhig öfters machen.“

Trotz Corona hatte sie bei der Untersuchung ein gutes Gefühl und keinerlei Bedenken: „Durch meine eigene Arbeit im Krankenhaus weiß ich, wie streng die Hygienemaßnahmen sind, und habe mir deshalb auch keine Sorgen gemacht. Ich finde es sehr schön, mit welchem Engagement die NAKO-Untersuchungen durchgeführt werden. Die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt“, lautet ihr positives Fazit.

NAKO-Teilnehmerin Ina Petter

NAKO-Teilnehmerin Ina Petter (Foto: privat)

„Man sollte einen Beitrag für die Gesellschaft leisten, wenn man die Chance dazu hat“ – Martina Göllnitz über ihre Teilnahme an der NAKO

NAKO-Teilnehmerin Martina Göllnitz war überrascht von der Ausführlichkeit ihrer Folgeuntersuchung  – trotz Corona: „Eigentlich dachte ich, dass aufgrund der Pandemie nur begrenzte Möglichkeiten zur Verfügung stehen würden. Aber ich finde es toll, dass trotzdem das volle Programm gefahren wird.“ Dabei habe sie Vertrauen in die Vorsichtsmaßnahmen des Untersuchungsstandortes, des Studienzentrums Neubrandenburg, gehabt: „Es waren nur wenige Menschen vor Ort, und man hat mich gleich bei der Ankunft mit einer neuen Maske und Desinfektionsmittel versorgt.“

Ausschlaggebender Grund für ihre Teilnahme war die große Teilnehmerzahl, sowie die Studienlaufzeit: „Sollte es notwendig sein, so werde ich auch in 20 Jahren noch bei der NAKO dabei sein. Schließlich geht es hierbei auch darum, Auslöser für Krankheiten zu finden. Ich finde, dass man, wenn man die Chance dazu hat, auch einen konkreten Beitrag für die Gesellschaft leisten sollte.“ Auch eine Folgeuntersuchung während des Lockdowns wäre für sie in Frage gekommen, schließlich würde diese mit dafür geschultem Personal und unter hohen Hygienevorkehrungen stattfinden.

Die Wahrscheinlichkeit, bei einer der Untersuchungen von einer bisher unbekannten Erkrankung zu erfahren, habe sie nicht abgeschreckt, denn mit diesem Wissen könne man schließlich aktiv etwas gegen das Voranschreiten einer eventuellen Krankheit tun.

NAKO-Teilnehmerin Martina Göllnitz

NAKO-Teilnehmerin Martina Göllnitz (Foto: privat)

Geschlechter-, Bildungs- und Erwerbsunterschiede im Fokus der NAKO Studie

„Die NAKO: Der Wendepunkt in meinem Leben“ – Karina Schneider über die NAKO als glückliche Fügung.

„Man lebt so vor sich hin, hat nie gesundheitliche Probleme, und plötzlich ist da dieser Schockmoment“, erinnert sich Karina Schneider an den Gang auf die Waage bei ihrer ersten NAKO-Untersuchung im Studienzentrum Saarbrücken, „Das Ergebnis war für mich ernüchternd grausam!“
Ihr Erlebnis bei der Standard-Messung von Körpergröße und Körpergewicht, Taillenumfang und Körperzusammensetzung bewegte sie dazu, ihren Lebensstil komplett zu ändern: „Diese unscheinbare Untersuchung war für mich auschlaggebend. Es war an der Zeit, etwas zu unternehmen: Ich habe professionelle Hilfe in Anspruch genommen, und mithilfe von Reha-Sport, einer Ernährungsumstellung und einer Magen-OP insgesamt 50 Kilogramm abgenommen“, erzählt die 53-Jährige glücklich, „Jetzt fühle ich mich wie neugeboren.“
Wegen Corona habe sie bei der Folgeuntersuchung keine Bedenken gehabt, schließlich werde alles dafür getan, dass die Sicherheit der Teilnehmer gewährleistet sei.
„Ich bin dankbar für die Untersuchung. Man profitiert persönlich davon, in welcher Kondition man auch ist“, lautet ihr positives Fazit.
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NAKO-Teilnehmerin Karina Schneider (Foto: privat)

„Trotz Corona hatte ich ein gutes Gefühl“, Claudia Berns, Studienzentrum Münster

„Trotz Corona habe ich die Einladung zur Folgeuntersuchung angenommen, weil ich mir sicher war, dass das NAKO Studienzentrum Münster alles zur Einhaltung des Hygiene-Konzeptes und zur Infektionsvermeidung unternommen hat“, äußert sich Claudia Berns über die Teilnahme an der Folgeuntersuchung. „Ich hatte ein gutes Gefühl, das durch den Besuch nochmals bestärkt wurde.“
„Es ist ein wichtiges Anliegen auch für mich, dass die Forschung fortgesetzt werden kann, und ich unterstütze dies nach Möglichkeiten. Ich setze mich bewusst für das Gesundheits- und Gemeindewohl ein und nehme als Probandin der NAKO teil. Ohne Forschung kann man keine neuen Erkenntnisse erwarten, die letztendlich auch zur Verbesserung des Gesundheitssystems führen. Persönlich fühle ich mich geehrt, dass ich zur NAKO Studie eingeladen wurde. Nicht jede/r hat diese Möglichkeit und man kann dabei viel Gutes bewirken.“

Quelle: privat

Bild: privat

„NAKO Studie veröffentlicht erste Ergebnisse zur COVID-19 Pandemie: psychosoziale Auswirkungen auf die Bevölkerung.“

Heidelberg, 25.11.2020: Die COVID-19-Befragung im Mai zeigt, dass sich das neuartige Virus und seine Gegenmaßnahmen auf die allgemeine und die psychische Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland ausgewirkt haben. Zu verzeichnen ist eine signifikante Zunahme von depressiven und Angstsymptomen sowie Stress.

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NAKO Update 2/2020

Die Corona-Ausgabe

NAKO Update 2-2020

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„Man kann ohne Bedenken teilnehmen, wenn man sich an die Regeln hält“

„Warum ich wieder dabei bin?“, überlegt Jörn Kluge, „weil die Studie und ihre Ergebnisse nicht nur für mich, sondern für die Allgemeinheit wichtig sind.“ Der Brandenburger ist der Einladung zur Folgeuntersuchung des Studienzentrums Berlin-Nord ohne Zögern gefolgt. „Ich hatte keine Bedenken wegen Corona. Ganz im Gegenteil. Durch die sorgfältige Aufklärung im Vorfeld und die Maßnahmen vor Ort hatte ich im Studienzentrum keine Angst. Ich kann sagen, dass man ohne Bedenken teilnehmen kann, wenn man sich an die Regeln hält.“

Der 52-Jährige hatte in der Vergangenheit einen Schlaganfall. „Die kognitiven Testungen sind daher für mich sehr interessant. Mit dem Gedächtnistest kann ich mir ein Bild davon machen, wie sich meine mentalen Fähigkeiten im Laufe der Zeit entwickeln bzw. ob ich abgebaut habe.“

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Unsere Fragen an Kathrin Wittig, Study Nurse im NAKO Studienzentrum Bremen

„Die Vermessung des Körpers: Charakteristische Merkmale der NAKO Teilnehmer*innen“

Heidelberg, 20.10.2020: Die Auswertung der Daten der ersten 101.817 NAKO Teilnehmer*innen der Basisuntersuchung gibt Auskunft über Körpermaße wie Größe, Gewicht und Körperumfänge der Studienpopulation. Auffallend sind dabei unter anderem die regionalen Unterschiede. Dies geht aus der Studie „Anthropometrische Messungen in der NAKO Gesundheitsstudie, mehr als nur Größe und Gewicht“ * von Beate Fischer et al. hervor.

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„Trotz Corona habe ich nicht gezögert“, Eckhart-Jäntsch aus Waren

„Auch in der Zukunft werde ich an NAKO Untersuchungen teilnehmen“, versichert Eckhart Jäntsch, Geschäftsführer der Stadtwerke Waren.
„Vor ungefähr 4 Jahren habe ich mit der ersten Untersuchung begonnen. Damals wie heute bin ich davon überzeugt, dass die NAKO ein sehr gutes Forschungsprojekt mit nachhaltiger Aussagekraft für gesundheitsrelevante Belange ist.  Trotz Corona habe ich nicht gezögert, als die Einladung zur Folgeuntersuchung kam. Die zusätzlich eingeführten Vorkehrungen und Sicherheitsmaßnahmen im Studienzentrum sind sehr gut. Es ist wirklich schade, wenn einige Teilnehmer*innen so verunsichert sind, dass sie sich aus Angst vor Corona aktuell scheuen mitzumachen. Ich kenne aber viele Personen, die sich wirklich freuen würden, bei der NAKO Studie mitmachen zu können.“

 

Eckhard Jäntsch Geschäftsführer Stadtwerke Waren GmbH (Bild: privat)

Eckhard Jäntsch Geschäftsführer Stadtwerke Waren GmbH (Bild: privat)

„Es sprach nichts gegen eine Teilnahme“, Ursula Weber, Studienzentrum Münster

„Von Beruf bin ich Diplom Psychologin und weiß aus Erfahrung, dass wissenschaftliche Studien von der Akzeptanz und Mitarbeit der Teilnehmer*innen abhängig sind“, erzählt Ursula Weber. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum die Münsteranerin an der NAKO Studie zum zweiten Mal teilnimmt: „In erster Linie bin ich vom Studienkonzept überzeugt“.

Überzeugt ist Ursula Weber auch von der Professionalität und wissenschaftlichen Sorgfalt der NAKO. „Schon bei der Basisuntersuchung habe ich festgestellt, wie akkurat und professionell die NAKO arbeitet. Ein Hygienekonzept existierte schon vor der Pandemie, dieses wurde durch die wegen Corona notwendig gewordenen zusätzlichen Vorkehrungen ergänzt. Daher sprach aus meiner Sicht nichts gegen eine Teilnahme und ich fühlte mich im Studienzentrum jederzeit optimal betreut.“

Ursula Weber

Bild: privat

NAKO Session bei der 15. Jahrestagung der DGEpi

In der diesjährigen Web-Jahrestagung der DGepi findet am 29.09.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr eine schwerpunktmäßig nur der NAKO Gesundheitsstudie gewidmete Session statt.

Hier das Programm:

14:00 – 15:30 |
NAKO SESSION (MODERATION: TOBIAS PISCHON & KARIN HALINA GREISER)

14:00 – 14:15 |
THE MEASUREMENT OF SOCIO-DEMOGRAPHIC FACTORS IN THE GERMAN NATIONAL COHORT (NAKO GESUNDHEITSSTUDIE) N. DRAGANO

14:15 – 14:30 |
PERSONAL AND REGIONAL DIFFERENCES IN TRANSPORTATION NOISE ANNOYANCE DURING NIGHTTIME IN THE GERMAN NATIONAL COHORT STUDY K. WOLF

14:30 – 14:45 |
SELF-REPORTED CANCER IN THE GERMAN NATIONAL COHORT (NAKO GESUNDHEITSSTUDIE): ASSESSMENT METHODS AND INITIAL RESULTS K. NIMPTSCH

14:45 – 15:00 |
OCCURRENCE OF BRONCHIAL ASTHMA AND AGE AT INITIAL ASTHMA DIAGNOSIS-FIRST RESULTS OF THE GERMAN NATIONAL COHORT S. LANGER

15:00 – 15:15 |
SELBST BERICHTETE INFEKTIONEN IN DER NAKO GESUNDHEITSSTUDIE – EINORDNUNG IN DIE GEGENWÄRTIGE FORSCHUNGSLANDSCHAFT M. J. HASSENSTEIN

15:15 – 15:30 | THE GERMAN NATIONAL COHORT (NAKO GESUNDHEITSSTUDIE) – DATA USE AND ACCESS T. PISCHON

Anmeldung: https://2020.dgepi.de/

Ich bin dabei – auch ein Leben lang, wenn notwendig!“, Dr. Inga Wölfer

Inga Wölfer ist Ärztin, genauer gesagt Neurochirurgin. 2015 hat sie an der Basisuntersuchung der NAKO Gesundheitsstudie teilgenommen. Eingeladen wurde sie vom Studienzentrum in Münster, ihrem damaligen Wohnort.
Aber auch, nachdem sie Mitte 2017 aus beruflichen Gründen nach Mühlhausen in Thüringen zog, blieb Inga Wölfer der NAKO verbunden. Im Februar 2020 kam die Einladung zur Folgeuntersuchung, erneut vom Studienzentrum Münster.
„Für mich war es klar, dass ich wieder mitmachen würde“, so die Medizinerin. Da es in Thüringen kein
NAKO-Studienzentrum gibt, ist die gebürtige Göttingerin für den Termin extra nach Münster gereist.
„Für mich – sowohl als Privatperson und auch als Medizinerin – ist diese Studie von großer Bedeutung. Auf jeden Fall werde ich, wenn es meine Gesundheit es zulässt, auch in Zukunft dabei sein … eigentlich so lange ich lebe!“

Inga_Wölfer_NAKO Update 1_2020

Teilergebnisse aus der Auswertung der Daten der ersten rund 100.000 Teilnehmer*innen, die an der Basisuntersuchung der NAKO Gesundheitsstudie teilgenommen haben.

Bei einer ersten Auswertung  hat man Folgendes festgestellt:

  1. Insgesamt 15 % der Teilnehmenden* gaben eine medizinisch diagnostizierte Depression im Laufe ihres Lebens an, davon 10.282 Frauen und 4.881 Männer
  2. Insgesamt 2 % der  Teilnehmenden* gaben an,  einen oder mehrere Herzinfarkte, die vom Arzt  diagnostiziert wurden, gehabt zu haben – 3,5 % bei Männern und 0,8 % bei Frauen. Herzrhythmusstörungen wurden von Ärzten bei Männern (10,1%) fast genau so häufig wie bei Frauen (10,4 %) diagnostiziert.

Krankenversicherungs-, Erwerbshistorien- und Krebsregisterdaten für einen lückenlosen Gesundheitsverlauf

Die Entstehung und der Verlauf vieler, meist chronischer Erkrankungen, wie Krebs und Herzinfarkt oder auch Diabetes, werden maßgeblich von persönlichen Verhaltensweisen beeinflusst. Dazu zählen zum Bespiel die gewählte Ernährung oder das Maß an körperlicher Aktivität. Aber auch arbeitsplatzbezogene Rahmenbedingungen – wie schweres Heben, falsches Sitzen oder der Kontakt mit schädlichen Stoffen – können zur Entstehung von Erkrankungen beitragen. Ist eine Krankheit diagnostiziert, startet für die Betroffenen meistens ein „Marathon“ aus medikamentösen Therapien, Operationen, Rehabilitation und weiteren Maßnahmen, die eine Stabilisierung oder Verbesserung des Gesundheitszustandes bewirken sollen.

Welche persönlichen und beruflichen Umstände zu einer Krankheit geführt haben, aber auch welche Maßnahmen helfen, das Wohlbefinden der Betroffenen zu verbessern, interessiert die NAKO – WissenschaftlerInnen.

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Warum gibt es in der NAKO 18 Studienorte?

Bundesweit verfügt die NAKO Gesundheitsstudie über 18 Studienzentren, in denen die standardisierten Untersuchungen stattfinden. Aber nach welchen Kriterien wurden die Studienorte festgelegt?

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Die Rolle des Schlafes in der NAKO Gesundheitsstudie

Bekanntlich verbringen die Menschen ein Drittel ihres Lebens im Schlaf. Dass ausreichende Schlafqualität für das Wohlbefinden wichtig ist und Schlafmangel vielfältige Folgen für die eigene Gesundheit haben kann, ist ebenfalls allgemein bekannt. Unsicherheit herrscht dagegen über andere Fragestellungen. Wieviel Schlaf braucht der Mensch wirklich? Reichen einem Erwachsenen 5, 6, 7 oder 8 Stunden? Fördert Mittagsschlaf die Gesundheit oder ist er sogar schädlich? Welche Folgen hat ein Schlafdefizit?Schäfchen zählen

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Die NAKO-Gesundheitsstudie geht in die zweite Runde

Nun ist es soweit, die Folgeuntersuchung steht in allen Studienzentren der NAKO Gesundheitsstudie an.

Bereits zur Basisuntersuchung vor etwa vier bis fünf Jahren konnten 200.000 Menschen aus ganz Deutschland zur Teilnahme motiviert werden. Es wurden umfangreiche medizinische Untersuchungen durchgeführt sowie Fragen zu persönlichen Umständen und Lebensstilfaktoren gestellt. Diese zahlreichen Informationen helfen besser zu verstehen, was Menschen gesund hält und welche Faktoren zur Entstehung von beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder aber auch von Demenz beitragen können.

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Das Interimslager

Die NAKO Gesundheitsstudie läuft seit 2014, aber das Biorepository wurde erst Ende 2018 eröffnet. Was ist mit den Biomaterialien davor passiert? Für die Lagerung der Bioproben hat die NAKO Gesundheitsstudie wissenschaftliches Neuland betreten:  extrem niedrige Lagertemperaturen, hochspezialisierte Technik, große Lagerdimensionen – in seiner Gesamtheit ist das Biorepository weltweit einzigartig. Die Lagersysteme wurden von der Firma Liconic AG (Mauren, Lichtenstein) speziell für das hochinnovative Lagerungskonzept des NAKO Biorepository entwickelt. Diese Entwicklung kostete Zeit. Um die Proben von Beginn der Studie an sicher unterzubringen, wurde am Helmholtz Zentrum München ein Interimslager gebaut: eine Lagerhalle in Fertigbauweise mit zwei Lagersystemen.

Das Interims-80°C-Lager entspricht in Ausmaß und Funktionalität seinem Pendant im finalen Biorepository. Das Interims-180°C-Lager ist dagegen wesentlich kleiner und wie das -80°C-Lager nur teil-automatisiert. Dadurch ist im Interimslager zwar die sichere Einlagerung und Aufbewahrung der Proben möglich – eine schnelle und effiziente Auslagerung der Proben erfolgt aber erst im finalen Biorepository.

Seit Mitte 2018 findet der Umzug der Proben aus dem Interimslager in das finale Gebäude statt.

Von den Studienzentren ins Biorepository: der Weg der Bioproben

Die Bioproben werden in den Studienzentren abgenommen, verarbeitet und in gefriergeeignete Spezialröhrchen abgefüllt. Bis zum Versand nach München lagern die Proben bei -80°C. Der Versand selbst erfolgt per Kurier – in handlichen Kisten auf Trockeneis bei -80°C.

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Die Lagersysteme des Biorepository

Das Biorepository verfügt über zwei Lagersysteme: ein  -80°-  und ein -180 ° Lager. Die einzelnen Probenröhrchen, auf Trägerplatten (die sogenannten Racks) zusammengefasst, stehen in Lagerregalen aus Metall. Das -80°C-Lager entspricht einem riesigen Laborkühlschrank, der rund 2,7 Millionen Proben fasst. Dieses Lagersystem ist teil-automatisiert.

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Das zentrale Biorepository der NAKO Gesundheitsstudie

Das Biorepository ist das zentrale Lager für die Bioproben der NAKO Gesundheitsstudie. Dieses deutschlandweit größte Lager für humane Bioproben zeichnet sich durch modernste Infrastruktur, hochinnovative Robotik und Expertise aus. In allen Studienzentren werden während der Basis- und Folgeuntersuchung von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der NAKO Gesundheitsstudie bis zu fünf verschiedene Biomaterialien standardisiert abgenommen: Blut, Urin, Speichel, Nasenabstriche und Stuhl. Die Blutproben werden direkt vor Ort in fünf Bestandteile getrennt und in mehrere weitere Teilproben aufgeteilt. Pro Teilnehmer kommen so bis zu 9 Bioproben in 117 Teilproben zusammen. Das ergibt bei 200.000 Teilnehmenden eine riesige Probenzahl von etwa 29,7 Millionen.

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„Schattengrund“ von NAKO Botschafterin Elisabeth Herrmann auf ZDF

Fans der spannenden Unterhaltung dürfen sich am 10.12.2018 um 20:15 Uhr auf die Verfilmung von „Schattengrung“ von Elisabeth Herrmann, die seit Juli NAKO Botschafterin ist, freuen.  Die Autorin des gleichnamigen Thrillers für Jugendliche hat auch das Drehbuch verfasst. Damit adaptiert das ZDF – nach der erfolgreichen Verfilmung der Romane „Das Kindermädchen“, „Der Mann ohne Schatten“, „Die letzte Instanz“, „Das Dorf der Mörder“ und  „Die 7. Stunde“- einen weiteren Roman von Elisabeth Herrmann für das Fernsehen.

„Schattengrund“: ein Mystery-Krimi – mit  Josefine Preuß, Steve Windolf, Daniel Zillmann, Marie Anne Fliegel, Oliver Stokowski, Tanja Schleiff, Oliver Stritzel, Rüdiger Vogler. Regie: Dror Zahavi

Krankheit auf der Spur – Was man aus epidemiologischen Studien lernen kann

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Schatzkammer der Wissenschaft – Eröffnung des größten deutschen Bioprobenlagers für die Gesundheitsforschung

Das Helmholtz Zentrum München eröffnete am 24.10.2018 den Neubau des zentralen Bioprobenlagers für die deutschlandweite NAKO Gesundheitsstudie. Mit rund 21 Millionen Bioproben ist es das größte Lager seiner Art in Deutschland – ein wissenschaftlicher Schatz für die Medizin der Zukunft. Das Gebäude fungiert wie ein zentraler Tresor. Durch ein ausgeklügeltes Kühlsystem und Hightech-Logistik werden die Bioproben in riesigen Tanks gelagert. Die feierliche Eröffnung fand im Beisein von Ministerialdirigent Dr. Johannes Eberle vom Bayerischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst statt.

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Interview mit Dr. Katharina Glanz, Leiterin RLS e. V. Deutsche Restless Legs Vereinigung

Sehr geehrte Frau Dr. Glanz, was versteht man unter Restless Legs Syndrom ?

Das Restless Legs Syndrom ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems. Schmerzhafte Missempfindungen und ein ausgeprägter Bewegungsdrang der Beine sind charakteristische Symptome. Die Beschwerden treten dann auf, wenn der Körper zur Ruhe kommt. Sie sind am Abend oder in der Nacht stärker als am Tag oder treten nur abends auf. Bei vielen Patienten kommt es zudem zu unwillkürlichen Beinbewegungen im Schlaf, so dass nicht nur die Einschlaf-, sondern auch die Tiefschlafphase gestört ist. Der ständige Drang, sich zu bewegen, kann sehr belastend sein und zu einer Einschränkung der Lebensqualität führen. Denn aufgrund der Beschwerden ist an ausreichend Schlaf nicht zu denken.

Dr. K- Glanz von der RSL-Liga
Frau Dr. Glanz (Foto: privat)

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NAKO Botschafterin mit „Die letzte Instanz“ auf 3sat

Fans der spannenden Unterhaltung dürfen sich Mittwochabend auf den Thriller von Elisabeth Herrmann freuen.  Am 3. Oktober läuft auf 3sat der Thriller „Die letzte Instanz“, wofür Elisabeth Herrmann, die seit Juli NAKO Botschafterin ist, das Drehbuch geschrieben hat. Neben Hauptdarsteller Jan Josef Liefers in der Rolle des Rechtsanwalts Joachim Vernau spielen Stefanie Stappenbeck, Udo Samel und Katharina Müller-Elmau mit.

„Die letzte Instanz“, Mittwoch 03.10.2018 20:15 Uhr auf 3sat

NAKO trifft Kunst: Ausstellung im Studienzentrum Augsburg

In den Räumen des NAKO Studienzentrums Augsburg findet vom 20. September – 20. November 2018 die Kunstausstellung “Lust auf Veränderung“ statt.
Gezeigt werden Arbeiten von Gerald Bauer, Johannes Bauer, Olli Marschall, Sascha Kempter, Roswitha Brandt, Henry Hinderlich, Jana Schwindel, Claudia Seel und BRNZN vom CLUB DESOLAT.

Sie können uns gerne Ihre fotografischen Impressionen zur Verfügung stellen, damit wir die Interessantesten/Lustigsten/Besonderen auf der NAKO Homepage veröffentlichen. Senden Sie sie bitte an presse@nako.de .

Die NAKO zum Anfassen: European Researchers Night 2018 – Vorankündigung

Wollten Sie schon immer etwas über die NAKO Gesundheitsstudie erfahren und live miterleben? Oder sind Sie schon NAKO Teilnehmer/in und möchte sich über die Entwicklung dieser Studie informieren?

Dann nutzen Sie die Chance am 28. September in Heidelberg. Im Rahmen der Nacht der Forschung Heidelberg und Mannheim präsentieren sich namhafte wissenschaftliche Institute. Man kann dabei einen Blick hinter die Kulissen werfen. Die Diagnostische Radiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, Medizinische Klinik, zeigt Ihnen laufende Forschungsprojekte und Life-Tests. Die Kolleginnen und Kollegen vor Ort werden Ihnen die Rolle und Bedeutung des MRT für die bislang größte epidemiologische Studie Deutschlands veranschaulichen.

Wo: Diagnostische Radiologie, Ebene 99
Universitätsklinikum Heidelberg
Medizinische Klinik
Im Neuenheimer Feld 410
69115 Heidelberg

Wann: 28. September 2018
17:00 – 22:00 Uhr

Sie können uns Ihre Impressionen des Abends senden (an presse@nako.de), damit wir die interessantesten/lustigsten/besonderen auf der NAKO Homepage veröffentlichen.

Hannover 96-Trainer Andre Breitenreiter und Rainer Schumann, Drummer der Band Fury in the Slaughterhouse, machen sich gemeinsam für die NAKO Gesundheitsstudie stark.

„Seien Sie ein Teamplayer! Als Teilnehmer der NAKO Gesundheitsstudie unterstützen Sie das größte Gesundheitsforschungsprojekts Deutschlands und helfen so die Gesundheitssituation in unserer Region langfristig zu verbessern,“ so der Appell Breitenreiters und Schumanns.

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Im Dialog mit Forscherinnen und Forschern des HZI und der MHH am NAKO-Studienzentrum und im TWINCORE in Hannover

Hoher Besuch für das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und die Medizinische Hochschule Hannover (MHH): Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler informierten sich heute, am 31. Mai 2018, persönlich über die moderne Infektionsforschung in Niedersachsen. Im Mittelpunkt des Besuches standen das Studienzentrum der NAKO Gesundheitsstudie Hannover, welches vom HZI koordiniert wird, und das TWINCORE, Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, eine gemeinsame Institution des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover.

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Gesundheitscheck im Dienst der Forschung: Bundesumweltministerin Svenja Schulze macht als Probandin bei der NAKO-Studie mit

Münster (mfm/tb) – „Jede einzelne Teilnehmerin und jeder einzelne Teilnehmer trägt dazu bei, dass Krankheiten besser erkannt und behandelt werden können“, sagte sie 2014 – und hilft jetzt selbst mit bei diesem Ziel: Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, hat sich, obgleich völlig gesund, einer umfassenden medizinischen Untersuchung unterzogen – als Privatperson und im Dienste der Wissenschaft. Für die NAKO-Gesundheitsstudie, ein Mammutprojekt zur Erforschung der großen „Volkskrankheiten“, hat sich die SPD-Politikerin als Probandin zur Verfügung gestellt. Am Samstag [08.06.2018] absolvierte sie den rund dreistündigen Gesundheitscheck im münsterschen NAKO-Studienzentrum.

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Deutschlands größte Gesundheitsstudie NAKO: 20.000 Teilnehmer in Mecklenburg-Vorpommern untersucht

Veranstaltung am 4. Mai 2018 in Neubrandenburg

Pressekonfrenz_neubrandenburg_mai_2018

Die 20.000ste Teilnehmerin, Christina Ludwinski, mit der Wissenschaftsministerin Birgit Hesse

Foto der NAKO Veranstaltung

Wissenschaftsministerin Birgit Hesse (re.) bedankte sich heute bei der Neubrandenburgerin Christina Ludwinski, die als 20.000. Probandin an der Gesundheitsstudie NAKO teilnahm – hier mit (v.li.) dem Neubrandenburger Oberbürgermeister Silvio Witt, dem Ärztlichen Direktor des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums Neubrandenburg, Dr. Rainer Kirchhefer, NAKO-Vorstand Prof. Klaus Berger, 20.000. Teilnehmerin Christina Ludwinski sowie Wissenschaftsministerin Birgit Hesse, Prof. Henry Völzke und Prof. Markus Lerch (beide Unimedizin).

DAK-Gesundheit unterstützt NAKO Gesundheitsstudie

Anfang April wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen DAK und NAKO Gesundheitsstudie unterzeichnet: Die DAK-Gesundheit wird künftig – nur nach ausdrücklichem Einverständnis und unter strengster Einhaltung des Datenschutzes – pseudonymisierte Sekundärdaten der an der NAKO-Gesundheitsstudie teilnehmenden DAK-Versicherten bereitstellen, um Deutschlands größte Gesundheitsstudie zu unterstützen. weiterlesen

DAK-Vertragsunterzeichnung

Wolfgang Ahrens (stellvertretender Direktor des BIPS und Mitglied des NAKO-Vorstandes) und Andreas Storm (Vorstandsvorsitzender DAK-Gesundheit).(Bildquelle BIPS)

Bild_Unterzeichung_Vertrag_DAK_Vorstand

Prof. Dr. Iris Pigeot, Direktorin des BIPS, Andreas Storm, Vorsitzender des Vorstandes der DAK-Gesundheit und Prof. Dr. Wolfgang Ahrens, stellvertretender Direktor des BIPS und Mitglied des NAKO-Vorstands (Bildquelle: BIPS)

Warum gibt es eine Nachbefragung über den Gesundheitszustand nach 2–3 Jahren?

Bestimmt hat sich der eine oder andere diese Frage gestellt. Für die wissenschaftliche Aussagekraft der NAKO Gesund heitsstudie ist die Befragung zu Veränderungen des Gesundheitszustandes der Teilnehmer und Teilnehmerinnen von außerordentlicher Bedeutung.

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Handgreifkraft

Bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der NAKO Gesundheitsstudie wird an beiden Händen dreimal die Handgreifkraft gemessen. Dabei tauchen immer wieder die Fragen auf „Warum wird die Greifkraftmessung eigentlich durchgeführt?

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Testen des Geruchsinns: der sogenannte „Riechtest“

Der Geruchssinn ist im biologisch ältesten Teil des Gehirns angesiedelt. Vor allem in der Frühzeit der Menschheit hatte er eine wichtige Funktion.

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Namenswechsel: aus „Nationale Kohorte“ wurde die „NAKO Gesundheitsstudie“

Die Studienteilnehmerinnen und –teilnehmer der ersten Stunde haben die Studie unter dem Namen „Nationale Kohorte“ kennengelernt und wundern sich vielleicht über den Namenswechsel zu „NAKO Gesundheitsstudie“ (NAKO).

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