Statements

„Mal was anderes: Die NAKO Studie:“, Kristina Güttler

„Die NAKO ist mir ein Begriff, eine Bekannte arbeitet dort“, so Kristina Güttler. Zu Ihrer eigenen Einladung meint die gebürtige Kielerin: „Über die Möglichkeit, als Teilnehmerin an der NAKO Gesundheitsstudie teilzunehmen, habe ich mich richtig gefreut. Wenn man bedenkt, dass man nur per Zufallsprinzip vom Einwohnermeldeamt gezogen wird, dann habe ich Glück gehabt. Für eine Teilnahme sprach für mich auch die Chance, etwas für meine Gesundheit zu machen – ich fühle mich gesund und gehe selten zum Arzt – und auch die Tatsache, dass ich früher während meines Studiums öfters an solchen Studien teilgenommen habe.“

Die drei Stunden im Studienzentrum Kiel seien sehr schnell vergangen. Die gelernte Pädagogin fasst ihre Eindrücke zusammen: „Interessant und spannend: mal was anderes. Die NAKO regt durch die vielen Fragen zum Nachdenken an, ich empfehle die Teilnahme weiter.“

 

„Langfristigkeit ist uns wichtig“, Heike Karge, Firma PolyLine Wandlitz

„Ich selber habe an der NAKO Gesundheitsstudie teilgenommen und möchte sie auch unterstützen. Deswegen werden die Mitarbeiter, die dazu eingeladen werden, dafür freigestellt“, so Heike Karge von der Firma PolyLine in Wandlitz.

„Von besonderer Bedeutung ist für mich die Langfristigkeit der Studie und ihr Repräsentativcharakter. Die wissenschaftliche Beobachtung erstreckt sich über mehrere Jahre. Zweimal im Abstand von 5 Jahren wird man gründlich untersucht und dazwischen erhält man Fragebögen“, bemerkt die Maschinenbauingenieurin. Das mittelständische Unternehmen zählt fast 40 Mitarbeiter und sieht die Bedeutung von sozialem Engagement. „Bislang hatten wir immer kleine regionale Projekte unterstützt, mit der NAKO fördern wir zum ersten Mal eine bundesweite Initiative zugunsten zukünftiger Generationen.“

„Terminvergabe nach meinen Wünschen“, Hans-Peter Tröbner

„Eigentlich war ich über den Nutzen der NAKO Studie eher skeptisch, als ich die Teilnahmeeinladung bekam“, bemerkt Hans-Peter Tröbner. „Jedoch, je mehr und besser ich mich informiert habe, umso spannender wurde für mich das Vorhaben und umso größer meine Teilnahmebereitschaft.“

Der 49-Jährige, der sich für eine gesunde Lebensweise interessiert, war fast 6 Stunden im Studienzentrum Halle, wo seine NAKO Untersuchungen und Befragungen stattfanden. „Ich hatte mir ein Buch eingepackt, denn ich war von wiederholten und langen Zwischenpausen ausgegangen. Zu meiner Freude und Überraschung musste das Buch in der Tasche bleiben. Alles war sehr gut organisiert; die Zeit ist zügig und angenehm vergangen.“
Noch etwas fand der examinierte Krankenpfleger positiv, „Ich arbeite in Schichtbetrieb. Diesen Umstand hat man bei der Terminvereinbarung berücksichtigt und sich einfach danach gerichtet. So habe ich den Termin für den Tag bekommen, den ich wollte.“

„Ich bin positiv überrascht!“, Horst-Peter Schulz aus Kiel

„Ich arbeite bei der Uni und wusste schon etwas über die NAKO“, so Horst-Peter Schulz. Doch der 61-Jährige mit der ansteckend guten Laune musste feststellen, dass er doch nicht alles wusste. „Ich bin über die intensiven, zeitaufwendigen Untersuchungen sehr beeindruckt, einer solchen grundlegenden gesundheitlichen Prüfung hatte ich mich noch nie unterzogen. Ich bin positiv überrascht!“

„Warum ich mitgemacht habe? Leicht zu sagen: erstens wegen des gesundheitlichen Aspekts – der Ergebnisbrief, den ich anschließend bekam, war sehr informativ. Zweitens hatte ich die Möglichkeit, ohne großen Aufwand, etwas zu tun, das zukünftig anderen Menschen zugutekommen wird. Die NAKO Studie ist eine tolle Sache.“ Bedanken möchte sich der Uni-Angestellte besonders bei seinem Arbeitgeber, der ihn für die 5-stündige Untersuchung großzügig freigestellt hat.

„Ihre Teilnahme – NAKO die Gesundheitsstudie“

Schreiben von Frau Alheit, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung Schleswig-Holstein.

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Die Teilnahme an der NAKO Studie: eine Win-Win-Situation, Richard Sliwka

„Ich arbeite als studentische Hilfskraft im Studienzentrum Münster, und als ich meine Einladung zur Teilnahme an der NAKO-Studie erhielt, stand für mich fest, dass ich mitmachen würde“, so Richard Sliwka. Darin sah der Physikstudent die Möglichkeit eines Perspektivwechsels. „Für mich war es interessant, die Studie mit den Augen eines Teilnehmers zu betrachten. Als Mitarbeiter kenne ich die Abläufe, nun habe ich auch die Untersuchungen und Befragungen am eigenen Leib erfahren. Jetzt weiß ich, wie sich ein Proband fühlt“, betont der Wahlmünsteraner.

„Zusammenfassend hat sich für mich das Mitmachen gelohnt: ich habe die Studie von einem anderen Blickwickel kennen gelernt, die Zeit als Studienteilnehmer war für mich super interessant und angenehm und außerdem bin ich einmal körperlich richtig gründlich gecheckt worden, was von Vorteil ist. Also, alles in allem eine Win-Win-Situation.“

„Tolles Arbeitsklima bei der NAKO“, Sarah Landsberg, NAKO-Mitarbeiterin

„Die Arbeit im Studienzentrum ist durch eine schöne Atmosphäre unter den Kollegen und zwischen Mitarbeitern und Teilnehmern geprägt, das Team ist toll und alles ist sehr gut organisiert“, so Sarah Landsberg.

Die medizinische Fachangestellte, seit Juni 2016 im Studienzentrum Hannover tätig, ist mit ihrem Aufgabengebiet sehr zufrieden. „Die Arbeit mit wissenschaftlichen Studien macht mir Spaß und die NAKO ist ein wichtiges Projekt. Man wird klare Erkenntnisse zugunsten der Bevölkerung gewinnen, davon bin ich überzeugt.“ Die Hannoveranerin lernt jeden Tag neue Teilnehmer kennen und „jeder Einzelne hat seine eigene Geschichte und eigene Einstellungen zur Gesundheit oder zur Krankheit. Diese Kontakte sind sehr bereichernd.“

„Referenzen von der Krankenkasse“, Hannelore Elbe, Mannheim

„Als ich den Brief mit der NAKO Einladung bekam, war mein Laptop gerade kaputt. Daher bin ich mit dem Schreiben zu meiner Krankenkasse gegangen, bei der ich ohnehin einen Termin hatte, und habe ich mich aufklären lassen“, so Hannelore Elbe. „Gegen eine Teilnahme sprach nichts, dafür gab es viele positive Gründe.“

„Für mich persönlich überwog der Aspekt, dass auch Krebs – eine der Volkskrankheiten – Gegenstand der NAKO Studie ist. Ich selbst habe drei Kinder und es gibt viele junge Leute, die eines Tages von den durch die NAKO gewonnenen Erkenntnissen profitieren werden. Meine kleine Schwester ist an Krebs gestorben, vielleicht wäre es zu vermeiden gewesen, wenn man mehr darüber gewusst hätte.“ Doch zur Gewinnung neuer Erkenntnisse ist es auch unumgänglich, dass möglichst viele Menschen an der Studie mitmachen, so die 55-Jährige.

„Die NAKO hinterfragt die Korrelation zwischen Lebensstil und Krankheit“, Friederike Saam

„Die NAKO Studie kannte ich eigentlich nicht und, als in meinem Briefkasten die Einladung steckte, war ich sehr über den Zufall überrascht, dass ausgerechnet ich in einer Großstadt wie Freiburg für diese Studie ausgewählt wurde“, bemerkt Friederike Saam.

Die Musikerin hat sich zur Teilnahme entschlossen, denn „ich muss gestehen, dass ich selten zum Arzt gehe, aber die Gelegenheit eines ‚Rund-Um-Körperchecks‘ wollte ich ergreifen, um mehr über mich und meine Gesundheit zu erfahren.“

„Diese Langzeitstudie finde ich persönlich sehr spannend, weil sie den Zusammenhang zwischen Bewegung, Ernährung und sozialem Umfeld bereichsübergreifend in den Fokus stellt.“ Die Freiburgerin, die in ihrer Freizeit eine an Alzheimer erkrankte Dame betreut, hat sich mit dem Thema Alzheimer auseinandergesetzt. „Ich habe Bücher von Michael Nehls, dem Molekulargenetiker, gelesen. Darin stellt er die These auf, dass der Lebensstil Krankheiten mitverursachen kann. Diesen Ansatz sehe ich auch in der NAKO Studie. In der ausführlichen Untersuchung wird ausdrücklich der Zusammenhang zwischen Ernährung, Bewegung, sozialem Umfeld und Lebensstil bereichsübergreifend und detailliert abgefragt.“

„Familiäre und gesellschaftliche Verantwortung als Grund zur Teilnahme“, Alexandra Syla, Saarbrücken

„Meine Teilnahme an der NAKO Studie ist einerseits meinem Verantwortungsgefühl meinen Kindern gegenüber, andererseits meinem Pflichtgefühl der Gesellschaft gegenüber zuzuschreiben“, resümiert Alexandra Syla.

„Wir leben in einem Bundesland mit einer hohen Krankheitsrate. Die NAKO Studie zielt darauf, die Volkskrankheiten unter Berücksichtigung von Fragen zum Alltag, zur Umwelt, zur Bewegung und Ernährung zu untersuchen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Daher habe ich die Einladung angenommen.“

Die aufgeschlossene 45-Jährige, die sich als privilegiert betrachtet, weil es ihr selbst und ihrer Familie gut geht und sie – „bis auf Husten, Schnupfen und Heiserkeit“ – gesund ist, hebt einen weiteren Aspekt hervor. „Als berufstätige Frau und Mutter von drei Kindern ist mein Alltag schön, jedoch nicht immer einfach und frei von Stress. In der Studie wird die Komponente der mehrfachen Belastung, der viele Frauen ausgesetzt sind, in einen wissenschaftlichen Kontext eingebettet und über einen langen Zeitraum beobachtet. Persönlich schätze ich mich glücklich, weil mein Arbeitgeber Erleichterungen wie Gleitzeit und Home-Office ermöglicht, doch finde ich auch richtig, dass die Lage erwerbstätiger Frauen mit Familie wissenschaftlich erforscht wird.“

„Wir alle tragen Verantwortung für die Zukunft“, Edanur Tanriverdi, Studentin Münster

„Ich komme aus dem schönen Duisburg“, verkündet spitzbübisch Edanur Tanriverdi. Doch die Erwähnung der Herkunft ist nicht zufällig, sie ist zum Teil auch Grund ihrer Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie. „Mein Vater und mein Großvater waren Bergarbeiter, die „Zechenarbeit“ beansprucht die Menschen dermaßen, dass sie schon früh in Rente gehen müssen.“
Genau den Zusammenhang zwischen Beruf und Gesundheit findet die 23-Jährige untersuchungswert. „Studien zugunsten der Gesundheit der Menschen bin ich offen gegenüber – vor allem solchen, deren Forschungsschwerpunkt die gegenseitige Wechselwirkung von Beruf und Gesundheit bildet. Aus diesem Grund habe ich meine Teilnahme an der NAKO zugesagt.“

Die Wahlmünsteranerin lacht und scherzt viel, dennoch und trotz aller spaßigen Leichtigkeit ist ihre Lebenseinstellung wohl überlegt: „Wir alle tragen Verantwortung für die Zukunft.“

„Ich ermutige zur Teilnahme“, Anna Ehmann, Studentin der Versorgungsforschung und Implementierungswissenschaft

„In der Epidemiologie-Vorlesung habe ich zum ersten Mal von der NAKO erfahren und war vom Forschungsvorhaben sofort begeistert. Umso mehr Freude hat es mir bereitet, als ich neben meinem Studium bei der NAKO tätig sein konnte. In über einem Jahr habe ich viel über diese groß angelegte Studie erfahren und Einblicke erhalten, welcher Aufwand dahintersteckt.

Die Daten, die im Rahmen der NAKO erhoben werden, sind äußerst bedeutsam und können als Grundlage für Fragen der Versorgungsforschung im Gesundheitswesen dienen. Die Untersuchungen und Befragungen tragen somit nicht nur zur Gesundheit der Teilnehmenden bei. Durch die umfassende Datenerhebung wird vielmehr die Möglichkeit geschaffen, neue Erkenntnisse zu gewinnen und die Gesundheit der Bevölkerung langfristig und nachhaltig zu verbessern. Daher kann ich nur jeden, der eingeladen wird, zur Teilnahme ermuntern!“

„Die NAKO ist eine tolle Studie und ich bin sehr froh und stolz, dabei zu sein“, Miriam Duda, Mitarbeiterin im Studienzentrum Saarbrücken

„Vor ungefähr 2½ Jahren habe ich die Stellenanzeige des Studienzentrums Saarbrücken gelesen, welches Mitarbeiter suchte. Ich habe mich über die NAKO Gesundheitsstudie informiert und war vom wissenschaftlichen Vorhaben begeistert. Das war der Grund für meine Bewerbung“, erzählt Miriam Duda.

„Schon während meines Psychologiestudiums hat mich die Interaktion zwischen Medizin und Lebensumständen interessiert, die eine Rolle bei Entstehung und Verlauf von Erkrankungen spielt. Jetzt habe ich die Möglichkeit für eine Studie zu arbeiten, die genau solchen Fragenstellungen systematisch und bereichsübergreifend nachgeht.“

Angefangen als Kontakterin in Teilzeit hat sich die 33-Jährige schnell in andere Fachgebiete eingearbeitet. „Ich konnte an verschiedenen Fortbildungen teilnehmen, und mein Aufgabenbereich nahm mehr und mehr zu. Jetzt bin ich stellvertretende Studienzentrumsleiterin“, berichtet die Mitarbeiterin. „Die NAKO ist eine tolle Studie und ich bin sehr froh und stolz, für die NAKO zu arbeiten“, so die Wahlsaarbrückerin.

„Eine bevölkerungsbasierte Studie braucht viele Teilnehmer“, Jana Hermenau aus Hamburg

„Eigentlich war mir die NAKO Gesundheitsstudie vor der Einladung kein gängiger Begriff“, meint Jana Hermenau. Die 31-Jährige hat sich informiert und teilgenommen, denn sie findet solche Studien wichtig. „Eine bevölkerungsbasierte Studie ist darauf angewiesen, dass möglichst viele Leute mitmachen. Man braucht einen Querschnitt der Bevölkerung, der der Realität entspricht. Nur so erhalten wir  repräsentative Ergebnisse, die uns allen helfen.“

Darüber hinaus  findet die berufstätige junge Frau: „Die Teilnahme ist mit keinem  Nachteil verbunden, die Anonymität wird gewahrt und die Untersuchungen sind interessant. Zudem erfahre ich auch, ob bei mir gesundheitlich alles in Ordnung ist.“

„Die NAKO Studie mit für mich überraschendem Untersuchungsprogramm“, Gundolf Schneider

„Ich bin selbst in der Wissenschaft tätig und weiß, wie wichtig es für die Ergebnisse und somit für den Erfolg einer Studie ist, dass möglichst viele Menschen daran teilnehmen“, so Gundolf Schneider aus Münster.

„Als ich zu Hause von meinem Entschluss zur Teilnahme berichtet habe, hat sich meine Partnerin sehr darüber gefreut. Ich gehe selten zum Arzt, und für sie war es beruhigend zu erfahren, dass bei mir gesundheitlich alles in Ordnung ist. Für mich war es hingegen die Bestätigung, dass meine persönliche Einschätzung gestimmt hat und ich gesund lebe.“
Mit seinem Aufenthalt im Studienzentrum ist der Akademiker zufrieden. „Alles hat reibungslos geklappt. Zurückblickend war die Zeit bei der NAKO interessant und angenehm. Es gab für mich sogar kleine spannende Überraschungen. Damit meine ich einige Untersuchungen wie Venenmessung und Körperfettmessung, die mir ganz neu waren“.

„Die Gesundheit unserer Mitarbeiter/innen liegt uns sehr am Herzen, nicht nur verbal sondern konkret“, Paul Steinke, Gesellschafter der TFG Luhn & Ackermann KG

„Bei der NAKO Gesundheitsstudie beschäftigt man sich mit den Volkskrankheiten, welche jeden von uns treffen können. Die Studienergebnisse sind gesellschaftlich relevant, und kommen allen Menschen in Deutschland zu Gute.

Wir freuen uns, dass wir durch die Teilnahme unserer Mitarbeiter einen kleinen Beitrag für diese wichtige gesellschaftliche Gesundheitsstudie leisten können. Daher stellen wir die vom Einwohnermeldeamt gezogenen und zur Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie eingeladenen Mitarbeiter selbstverständlich gerne von der Arbeit frei“, so Paul Steinke, Gesellschafter der TFG Luhn & Ackermann KG, Berlin.

„Als NAKO-Teilnehmer habe ich mich wertgeschätzt gefühlt“, Jonas Beyerlein

„Wie ich auf die NAKO aufmerksam wurde? Durch den Einladungsbrief“, erzählt Jonas Beyerlein aus Hamburg.
Der Lehramt-Student hat sich im Vorfeld mit einem Kommilitonen aus dem Fach Medizin über Forschungsstudien und deren Sinnhaftigkeit intensiv ausgetauscht. „Es ist schwierig für die Wissenschaft, aussagekräftige Daten zu sammeln, vor allem in solch einem Umfang wie für die NAKO Gesundheitsstudie“, betont der 23-Jährige. „Der Studie liegt ein wichtiger gesellschaftlicher Ansatz zugrunde, den ich sehr unterstütze. Für ein privates Unternehmen hätte ich mich nicht zur Verfügung gestellt.“

Der gutgelaunte Hamburger ist ganz entspannt: „Die Teilnahme im Studienzentrum Hamburg war kein aufregendes Event, dafür sehr angenehm. Die Betreuung war zuvorkommend, alle waren sehr höflich, ich habe mich wertgeschätzt gefühlt.“

„Kleiner Aufwand – große Wirkung“, Oliver Schmidle

„Für mich ist es nur ein Aufwand von ein paar Stunden, doch die Erkenntnisse, die aus meinen Daten gewonnen werden können, geben vielen Menschen nützliche Hinweise auf ihre Gesundheit“ erzählt Oliver Schmidle aus Freiburg.

„Ich habe sehr gerne teilgenommen, denn auch ich erhalte interessante Informationen und Daten über meinen aktuellen Gesundheitsstatus. Schon die Fragen zum Lebensstil haben mir ein paar neue Anregungen gegeben was ich gerne verändern möchte. Auch meine Familie fand es interessant was bei NAKO so alles ermittelt wurde.
Die Untersuchungen waren kurzweilig, der gesamte Ablauf war sehr professionell organisiert.

Ich sehe es als glücklichen Zufall an, dass ich über das Einwohnermeldeamt ausgewählt wurde“ sagt der 47-Jährige Familienvater.

„Wertschätzung für jeden NAKO-Teilnehmer“, Susanne Stade, NAKO Mitarbeiterin

„Seit Januar 2016 bin ich Studienassistentin im Studienzentrum Kiel“, erzählt Susanne Stade. „Persönlich freue ich mich sehr, wieder in der Forschung tätig zu sein. Vor allem bin ich dankbar, nach einer etwas längeren Kinderpause diese Chance bekommen zu haben.“ Es war immer der Traum der examinierten MTA gewesen, an der Kieler Universitätsklinik im Rahmen eines wissenschaftlichen Projektes zu arbeiten und „der Wunsch ist mit 52 Jahren in Erfüllung gegangen.“

Der aufgeschlossenen Kielerin gefällt ihre Tätigkeit sehr gut. „In unserem Alltag möchten wir, NAKO-Mitarbeiter, den Teilnehmern das Gefühl vermitteln, dass sie etwas ganz Besonderes sind, und diese Haltung ist allen Mitarbeitern der 18 Studienzentren in Deutschland gemeinsam. Wir wissen, dass die Teilnehmer vom Einwohnermeldeamt per Zufallsprinzip ausgewählt werden, aber es ist uns bewusst, dass es an ihnen liegt, ob sie teilnehmen – und somit die Forschung in Deutschland unterstützen – oder nicht. Ohne sie könnte die NAKO Studie nicht durchgeführt werden. Diese freiwillige Unterstützung und deren Wert achten wir hoch. In unserer Haltung versuchen wir die Wertschätzung den Teilnehmern gegenüber zum Ausdruck zu bringen. Wir begegnen unseren Teilnehmern mit viel Respekt und Feingefühl und sind bemüht, den Aufenthalt im Studienzentrum so angenehm wie möglich zu gestalten.“

„Auch junge Menschen lassen sich für Gesundheit sensibilisieren“, André Köhler, Münster

„Warum gerade ich? war mein erster Gedanke, als ich die NAKO Einladung im Briefkasten fand“, gesteht mit einem Lächeln André Köhler. „Aus einem ‚warum ich‘ wurde ein ‚warum nicht‘, nachdem eine mir nahestehende Person von ihrer Teilnahme an einer Studie erzählte und sie diese Erfahrung als sehr interessant bezeichnete.“ So war die Neugier und das Interesse des Münsteraners geweckt.
„Außerdem bin ich auf das Ergebnis meiner Untersuchung gespannt: Gespannt darauf, ob mein tatsächlicher Gesundheitszustand mit dem übereinstimmt, wie ich mich fühle.“

„Im Freundeskreis habe ich auch von der Studie und meiner Teilnahme berichtet. Die Reaktion der Freunde? Positiv! Und dies obwohl gerade junge Menschen nicht immer auf ihre Gesundheit bedacht sind. Jetzt sind meine Freunde sensibilisiert!“

„NAKO: die Möglichkeit, etwas für das Allgemeinwohl zu tun“, Birgit Meise

„Mich haben altruistische Gedanken dazu bewogen, bei der NAKO Studie mitzumachen“, erklärt Birgit Meise. Für die berufstätige Frau steht fest: „Mit der Teilnahme habe ich die Möglichkeit, das Allgemeinwohl zu fördern und für zukünftige Generationen etwas Hilfreiches und Sinnvolles zu tun.“

„Die fünf Stunden im Studienzentrum Hamburg waren gut organisiert, es gab nur minimale Wartezeiten. Die Zeitangaben, die mir im Vorfeld mitgeteilt wurden, haben gestimmt: Es gab keine negativen Überraschungen. Ungünstig war nur“, so Birgit Meise, „dass es drei Anläufe bedurft hat, damit der Termin zustande kam.“ Doch davon hat sich die selbstbewusste Hamburgerin in keiner Weise beeinflussen lassen. „Alles Andere war in Ordnung. In fünf Jahren – wenn alles klappt – bin ich wieder dabei.“

„NAKO: Das Projekt ist wundervoll und genau das Richtige für mich“, Alex Kraft, NAKO-Mitarbeiter

„Mein erster Arbeitstag war der 1. Januar 2016“, berichtet Alex Kraft. Der examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger ist Untersucher im Studienzentrum Hamburg. Von einer Bekannten hatte er von der NAKO Gesundheitsstudie erfahren. „Sie hat so über die Studie und deren Ziele geschwärmt, dass ich ganz neugierig wurde und intensiv recherchiert habe. Danach war es klar: Das Projekt ist wundervoll und genau das Richtige für mich. So habe ich mich beworben.“
Auch persönliche Aspekte spielte bei der Wahl des Arbeitsplatzes mit eine Rolle. „Meine Mutter ist an zwei der Krankheitsbilder erkrankt, die Gegenstand der NAKO Forschung sind. Dies hat mich noch mehr in meiner Absicht bestärkt.“

Für den Wahlhamburger ist der Alltag nie langweilig: „Ich begegne täglich verschiedenen Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten.“ Prominente sind auch dabei, wie z. B. eine Sängerin, deren treuer Fan er in seiner Jugendzeit war. Bewegende Momente kann Alex Kraft viele aufzählen, z. B. die Teilnehmerin, deren Mann an Demenz gestorben war. „Während des Gedächtnistestes brach sie in Tränen aus, weil sie Angst hatte, womöglich an derselben Krankheit zu leiden. Sie war verunsichert.“ Menschen mit Schicksalsschlägen berühren den aufmerksamen 34-Jährigen sehr: „Es bedarf nicht nur der Fachkompetenz und des Know-hows, um bei der NAKO zu arbeiten, sondern auch des Feingefühls.“

„Die NAKO Gesundheitsstudie: eine unterstützenswerte Erhebung“, Jürgen E. Wolf

„NAKO Gesundheitsstudie…? Niemals davon gehört. So hätte ich geantwortet, wenn mich jemand vor einem Monat danach gefragt hätte“ merkt schmunzelnd Jürgen E. Wolf an. „Neugierig darauf wurde ich, als das Einladungsschreiben zur Teilnahme ins Haus flatterte. Durch das offizielle Schreiben wurde ich auf die Studie und deren Ziele aufmerksam“, berichtet der Mannheimer Rechtsanwalt. „Inzwischen bin ich ein NAKO-Fürsprecher. Solche Forschungsprojekte zur Bevölkerungsgesundheit müssen durchgeführt werden und sind zu unterstützen, wenn wir alle von den Ergebnissen profitieren möchten. Die Studie hat eine hohe Reputation, die Teilnahme empfehlen allein in Baden-Württemberg die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Frau Theresia Bauer, und in Mannheim Dr. Ulrike Freundlieb, Bürgermeisterin für Bildung, Jugend und Gesundheit.“

„Mein einziger Kritikpunkt betrifft den Namen. Ich zweifle nicht daran, dass bei der Namensgebung die Wissenschaftler die gängige Terminologie benutzt haben, doch um die Bevölkerung dafür zu begeistern, hätte ich einen anderen Namen gewählt.“

„Auf die NAKO war ich besonders neugierig“, Georg Bünger

„Ich kannte die NAKO Gesundheitsstudie durch Bekannte, daher war ich besonders neugierig, als die Einladung in meinem eigenen Briefkasten steckte“, verrät Georg Bünger.

Der Bühnenmeister hat sich im Studienzentrum Neubrandenburg gut betreut gefühlt. „Ich wollte wissen, wo ich gesundheitlich stehe. Diese komplexe Untersuchung ist ein Weckruf, neben der Pflicht (und damit meine ich zum Beispiel die Arbeit) auch an die eigene Gesundheit zu denken und darauf zu achten. Man hat nur eine einzige Gesundheit.“

Der 35-Jährige sieht für sich in der Studie die Möglichkeit, „Dinge in meinem Leben zu verändern. Die Studie fokussiert nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf die Interaktion mit der Arbeit und dem persönlichen Umfeld und mit anderen maßgebenden Faktoren. Deswegen empfehle ich die Teilnahme.“

„Es hat Spaß gemacht“, Nico Krautschick.

„Die NAKO Gesundheitsstudie: es hat Spaß gemacht“, betont Nico Krautschick mit einem Lächeln. „Der Körpercheck war interessant, und alle waren im Studienzentrum Waren extrem freundlich und zuvorkommend. Eigentlich habe ich erst von der Existenz der NAKO durch den Einladungsbrief erfahren. Danach habe ich mich erkundigt und bei Freunden und Bekannten nachgefragt. Ihre Antwort war durchwegs positiv. Das reichte mir fürs Mitmachen und … ein kleines Bisschen wollte ich mich auch überraschen lassen“, erzählt der Angestellte aus Vielist.

„Meine Erfahrung hat meine Frau und meine Mutter überzeugt, jetzt möchten sie auch mitmachen!“

hkk Krankenkasse unterstützt Deutschlands größte Gesundheitsstudie: die NAKO

Chronische Krankheiten nehmen immer mehr an Bedeutung zu. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung erhöht sich zudem die Wahrscheinlichkeit, dass immer mehr Menschen im Alter an zwei oder mehr chronischen Krankheiten leiden. Diese Multimorbidität geht einher mit einer deutlichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes und somit auch der Lebensqualität der Betroffenen. Im Rahmen eines bundesweiten Forschungsprojekts – der NAKO Gesundheitsstudie (NAKO) – erheben 18 NAKO-Studienzentren vielseitige Daten, damit künftig bei chronischen Krankheiten eine noch bessere Prävention, Früherkennung und Behandlung erfolgen kann.

Das Projekt wird von der hkk Krankenkasse, mit Hauptsitz in Bremen, unterstützt. Bereichsleiter Dr. Christoph Vauth von der hkk: „Wir unterstützen die größte Gesundheitsstudie Deutschlands, weil es uns als Krankenkasse ein großes Anliegen ist, insbesondere unseren Versicherten, aber auch der Bevölkerung in Deutschland insgesamt, eine bessere Versorgung zu ermöglichen“. Er ist überzeugt, dass große Studien wie die NAKO heute unerlässlich sind – sowohl für die Entwicklung neuer Therapien in der Medizin, als auch neuer Versorgungskonzepte durch Krankenkassen mit Ärzten, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen hkk und NAKO wurde jüngst mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages besiegelt.

Allein im Bremer Studienzentrum der NAKO sind bereits mehr als 5.000 Bremerinnen und Bremer zwischen 20 und 69 Jahre medizinisch untersucht und nach ihren Lebensumständen befragt worden. Bundesweit haben schon über 100.000 Bürger teilgenommen. „Diese Langzeitstudie, mit einer vorgesehenen Dauer von 30 Jahren, liefert eine wertvolle Basis für neue Strategien u. a. zur Vorbeugung von Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, so Prof. Wolfgang Ahrens, Projektleiter und Mitglied des NAKO-Vorstandes. Dabei können sich die Teilnehmer der Sicherheit ihrer Daten sicher sein. „Selbstverständlich wird im Rahmen der Studie größter Wert auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelegt. Dafür ist in enger Zusammenarbeit mit der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit sowie dem Bundesversicherungsamt (BVA) ein ausführliches Datenschutzkonzept entwickelt worden“, versichert der Wissenschaftler.

„Gesundheit ist unser Geschäft. Darum versteht es sich von selbst, dass wir die Forschung unterstützen!“, Henning Lorenz, Geschäftsführer der WHITECROSS Kreativagentur

„Der Fortschritt der Medizin ist gut für die Menschen – und gut für uns als Unternehmen, da wir uns vorwiegend mit Gesundheitsthemen befassen.

Meine Teilnahme an der Nako-Studie war allerdings auch persönlich motiviert – da die Medizin mir bereits einmal das Leben gerettet hat. Ich hoffe, dass die Ergebnisse der Studie viele neue Einsichten in die Entstehung und Entwicklung von Volkskrankheiten liefert und so wieder anderen geholfen werden kann!“, so Henning Lorenz, Geschäftsführer der WHITECROSS Kreativagentur für Medical Marketing.

„Die NAKO Gesundheitsstudie: enorm wichtig“, Jasmin Padel aus Münster

„Ich hatte einen recht schönen, interessanten Artikel in der Zeitung über die NAKO Gesundheitsstudie gelesen, den ich sehr spannend fand. Fast zeitgleich bekam ich meine Einladung zur Studienteilnahme“, erzählt Jasmin Padel. Für die 26-Jährige waren es hauptsächlich zwei Gründe, die für die Teilnahme an der Studie ausschlaggebend waren und sind. “Erstens aus persönlichem Interesse: Ich bekomme einen kostenlosen, umfassenden Checkup. Zweitens spielt der Nachhaltigkeitsaspekt eine wichtige Rolle für mich.“

Die Studierende betont: „Bei dieser großen und über lange Zeit geplanten Studie werden Zusammenhänge – z. B. zwischen Lebensumständen und Gesundheit, Wohnort und möglichen Erkrankungen – aufgedeckt und deutlich gemacht. Eine solche Studie ist enorm wichtig. Es geht letztendlich auch um ein gegenseitiges Helfen. Wir werden alle davon profitieren. Die Aussagekraft der Ergebnisse wird qualitativ und quantitativ durch die Teilnahme möglichst vieler Menschen gesichert.“

„Die NAKO Gesundheitsstudie: die passende Ergänzung zu meinem Studium“, Christina Schwuchow, Studentin

„Im Rahmen meines Studiums habe ich bei der NAKO ein verlängertes Praktikum absolviert sowie eine Zeitlang als studentische Hilfskraft gearbeitet.
Auf Grund der einmaligen Möglichkeit an Deutschlands größtem epidemiologischem Forschungsprojekt, der NAKO Gesundheitsstudie, mitzuwirken, habe ich mich bewusst für ein Praktikum bei der NAKO entschieden. Obwohl ich mich vorher umfassend über die NAKO informiert habe, fand ich es faszinierend, hinter die Kulissen zu blicken und selbst aktiv dabei zu sein.

Rückblickend betrachtet, waren die 10 Monate bei der NAKO für mich eine intensive erfahrungsreiche Zeit und die passende Ergänzung zu meinem Studium“, so Christina Schwuchow, Studentin.

„Ich unterstütze die Forschung“ Iris Zechel, Halle

„An der NAKO Gesundheitsstudie nehme ich teil, weil ich den Fortschritt der Forschung unterstützen möchte“, meint Iris Zechel aus Halle. Die kaufmännische Angestellte weiß, wovon sie redet: „Ich war selber sehr krank und seitdem muss ich mit meiner Krankheit leben. Es ist nicht schön, aber es gibt Schlimmeres im Leben. Mit meiner Teilnahme hoffe ich jedoch, dass für Fälle wie meinen eine medizinische Lösung gefunden werden kann, die es mir persönlich ermöglicht, ein krankheitsfreies Leben ohne Einschränkungen zu führen. Ich würde mir wünschen, dass mehr Mitmenschen – vor allem jüngere – verantwortungsvoller wären und sich zur Teilnahme an der NAKO entscheiden würden.“

Die engagierte Frau möchte jetzt schon einen Dank aussprechen: „Mein persönlicher Dank geht an meinen Arbeitgeber, future Training & Consulting Gmbh, der diese Studie unterstützt und mich dafür freigestellt hat, und an meine Team-Kollegen. Bis jetzt bin ich von uns die einzige, die zur NAKO eingeladen wurde, aber meine Kollegen haben problemlos und unaufgefordert für einen Tag mein Arbeitspensum übernommen.“

„Die NAKO Gesundheitsstudie: Ich stehe dahinter“, Kirsten Langer

„Von der NAKO hatte ich schon gehört, bevor ich meine Einladung bekam“, berichtet Kirsten Langer. „Ein paar Monate nach mir wurde auch mein Mann eingeladen, was wir lustig fanden.“
„Im Studienzentrum war alles unkompliziert und unproblematisch“, so die berufstätige, lebensbejahende Mutter. „Man sollte sich keine Sorgen machen oder sogar Ängste vor der Studie haben, alles wird erklärt, es tut nicht weh und man wird zu nichts gezwungen.

Mein Mann und ich haben gerne teilgenommen. Die NAKO ist ein guter Anlass, um sich über die eigene Gesundheit zu informieren und gleichzeitig ein gutes Projekt zu unterstützen. Ich stehe voll dahinter.“

„Ein großes und ein kleines Ziel“, Alexander Bader aus Augsburg

„Bei mir war es der Hausarzt, der mich über die Studie aufgeklärt hat“, berichtet Alexander Bader aus Augsburg. „Für mich ist es klar, warum ich mitmache: ich will damit anderen Menschen helfen. Von der Umsetzung der Ergebnisse einer Langzeitstudie, wie der NAKO, werden auf jeden Fall die nächsten Generationen profitieren und ich habe mitgewirkt“.

Darüber hinaus hat der 25-Jährige auch ein kleines persönliches Ziel unmittelbar vor Augen. „Bei der Untersuchung war ich ein paar Kilo über meinem Idealgewicht. Ich war noch nie dick, daher dient mir diese Rückmeldung als Ansporn, um mit dem Fußballtraining wieder anzufangen.“

„Ich bin sehr glücklich, für die NAKO Gesundheitsstudie zu arbeiten“, Lore Rehn-Roh, Untersucherin im Studienzentrum Mannheim

Jeden Tag begegnet die zierliche, vitale Frau im NAKO Studienzentrum Mannheim den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit einem freundlichen Lächeln und einer mitreißenden positiven Ausstrahlung. Bei den Studienteilnehmern in Mannheim ist sie wegen ihrer einfühlsamen und respektvollen Art sehr beliebt. „Ich freue mich immer aufs Neue auf diese Arbeit und auf die Menschen, die ich kennen lerne“, erklärt die gebürtige Mannheimerin. Sie ist – sozusagen – seit Anfang an dabei. Vorbereitungs- und Aufbauphase hat sie auch mitgemacht: „eine spannende Zeit“ so die blonde Frau.

„Von Beruf bin ich Politologin und eine richtige Quereinsteigerin im Bereich der epidemiologischen Forschung“, so Lore Rehn-Roh. „Ich habe mich auf eine Anzeige in der Zeitung beworben, man suchte Interviewerinnen für ein wissenschaftliches Projekt. Für die bevorstehenden Aufgaben wurde ich speziell ausgebildet und absolvierte eine Reihe von zertifizierten internen und externen Fortbildungen. Erst dann durfte ich tätig werden.“ Ihre Motivation ruht auf einer einfachen Tatsache: „Mir war und ist es wichtig, etwas Sinnvolles zu tun, etwas, was mir am Herzen liegt. Die Arbeit bei der NAKO erfüllt meine Vorstellung von Sinnstiftendem. Es ist eine Forschung, die zur Verbesserung der Gesundheit in Deutschland führen wird. Davon bin ich überzeugt.“ Täglich hat sie mit mehreren Studienteilnehmern zu tun. Viel hat sie seitdem erlebt. “Ich lerne viele interessante Menschen mit unterschiedlichen Schicksalen kennen. Jeden Tag begegnen mir spannende und alltägliche Geschichten, aber auch traurige Schicksale. Manche Fragen aus dem standardisierten Interview können bei Betroffenen auch lange unterdrückte Reaktionen auslösen“, berichtet Lore Rehn-Roh. „Vor Augen habe ich noch die Teilnehmerin, die in Tränen ausbrach, als sie mir erzählte, wie sie ihren Mann beim Tsunami in Thailand verlor.“

Ihre Tätigkeit bei der NAKO fasst die Mannheimerin mit einem Satz zusammen: „Ich bin sehr glücklich, für die NAKO Gesundheitsstudie zu arbeiten.“

„Ich kann die Teilnahme an der NAKO Studie ruhigen Gewissens weiterempfehlen“, Nicole Jona aus Münster

„Die NAKO kannte ich schon vor dem offiziellen Einladungsbrief“, erzählt Nicole Jona. „Meine Arbeitsstelle – das Zentrum Mobiler Dienste – liegt in der Nähe des Studienzentrums Münster. So ist es häufig passiert, dass Teilnehmer, die das Studienzentrum suchten, bei uns auf Arbeit nach dem Weg gefragt haben“, verrät schmunzelnd die 39-jährige Frau. „Am Anfang konnte ich mir auch nichts Genaues unter „NAKO Gesundheitsstudie“ vorstellen, aber ich konnte den Weg dahin beschreiben. Das hat mich neugierig gemacht und deswegen habe ich mich selbst darüber informiert und war positiv überrascht.

Parallel dazu wurde mein Vater zur NAKO Gesundheitsstudie eingeladen, der dort unerwarteterweise Hilfe bekam. Schon seit geraumer Weile litt er extrem unter Kopfschmerzen, während der NAKO Untersuchung wurde ein erhöhter Blutdruck festgestellt. Die Untersucherin bat ihn, umgehend den Hausarzt aufzusuchen, was er auch tat. In der Tat war sein Blutdruck nicht in Ordnung, er war sogar deutlich erhöht. Dank entsprechenden Medikamenten ist er seitdem schmerzfrei und zufrieden. Klar dass ich dann, ohne zu zögern, auch teilnahm, als ich selbst die Einladung erhielt.“

Die dynamische Mutter zweier Jungs ist von der Studie überzeugt: „Ich kann die Teilnahme an der NAKO Studie ruhigen Gewissens weiterempfehlen. “

„ITABO ist fit für die große NAKO Gesundheitsstudie“, IT-Beratung aus Blankenburg im Harz

„Als junges IT-Unternehmen liegt uns die Work-Life-Balance unserer Mitarbeiter sehr am Herzen. Wenn man den Großteil des Arbeitstags am Computer sitzt, sind sportlicher Ausgleich, gesundes Essen und natürlich auch Spaß abseits vom Schreibtisch besonders wichtig“, davon sind Markus Kepke und Matthias Schneider, die Geschäftsführer der ITABO GmbH, überzeugt. „Somit war es für uns selbstverständlich Felix für die NAKO-Studie freizustellen.“

Felix Schuldes, der als Prokurist der ITABO tätig ist, ergänzt: „Als ich die Einladung zur Studie erhalten hatte, habe ich mich sehr gefreut. Wann hat man sonst die Zeit und Gelegenheit sich so gründlich untersuchen zu lassen und kann dabei mit den Ergebnissen noch etwas Gutes für die Allgemeinheit tun? Das ich teilnehme stand für mich sofort fest. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man weiß, dass auch die Firma hinter einem steht.“

Abbildung: Felix Schuldes, Markus Kepke, Matthias Schneider (v. links n. rechts)

„Mir hat die Teilnahme an der NAKO möglicherweise das Leben gerettet“, Anja Krahnert

„Vor dem Einladungsbrief hatte ich keine richtige Vorstellung von der NAKO“, erklärt Anja Krahnert. „Eigentlich habe ich wegen der Untersuchungen teilgenommen, die ich so nicht ohne Weiteres vom Arzt bekommen hätte. Zu meiner Motivation zählte auch der Aspekt, dass das alles nicht nur mir persönlich, sondern auch der Forschung dient. Mit dieser Einstellung bin ich zur Untersuchung und später zum MRT gegangen. Die Ergebnisse der 6-stündigen Untersuchung haben meinen guten Allgemeinzustand bestätigt.

Beim MRT hatte ich eine böse Überraschung: Nach der Untersuchung bat mich die Radiologin zu sich, weil in meinem Kopf Anomalien (ein Tumor und ein Ödem) zu erkennen waren. Ab sofort durfte ich nicht mehr Auto fahren, die Gefahr, dass etwas passieren konnte, war zu groß. Ich war sprachlos, wie gelähmt vor Schock. Ich konnte es gar nicht fassen: Ich, die ich gesund lebe, Sport treibe, mich bewusst ernähre, mich wohl fühlte und keinerlei Symptome hatte, ausgerechnet ich sollte krank sein? Nach dieser erschütternden Diagnose bin ich systematisch vorgegangen: mit der CD der MRT Untersuchung konsultierte ich meine Hausärztin und einen Neurologen. Schnell kam der OP-Termin und damit die Gewissheit, dass der Tumor gutartig war. Am 12. Januar nahm ich am MRT der NAKO teil und bereits am 18. Januar fand die OP statt.

Ich hatte unglaublich viel Glück: zum richtigen Zeitpunkt, die richtige Diagnose, die richtigen Ärzte und Gott sei Dank ein gutartiger Tumor.
Mir hat die Teilnahme an der NAKO möglicherweise das Leben gerettet.“

„Die Vorbeugung sowie Früherkennung von Krankheiten ist uns sehr wichtig“, Wolfgang Pein, Geschäftsführer der TOA Electronics Europe GmbH

„Bereits seit 1934, Jahr der Gründung von TOA Electronics, widmen wir dem Thema Gesundheit besonderes Augenmerk. Mr. Tsunetaro Nakatani, TOA Gründer, beschreibt den idealen TOA-Mitarbeiter u. a. als einen Menschen, der seine Familie liebt und für Gesundheit und Verstand dankbar ist.

Diesem Bild heute noch folgend, ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Untersuchung der NAKO von der Arbeit freizustellen und damit die Gesundheitsstudie aktiv zu unterstützen. Die Vorbeugung sowie Früherkennung von Krankheiten ist uns sehr wichtig. Aus diesem Grund haben wir auch ein eigenes Health Care Team gegründet, das sich intensiv um das betriebliche Gesundheitsmanagement kümmert.“

„Die NAKO Gesundheitsstudie: für mich einfach genial“, Karl Heinz Mertes, Augsburg

„Meine eigene Gesundheit ist mir sehr wichtig“, so Karl Heinz Mertes aus Augsburg. Der 23-jährige achtet auf sein körperliches Wohlbefinden. „Als Zerspanungsmechaniker arbeite ich in Wechselschicht. In meinem Betrieb gibt es drei: von 6:00 – 14:00 Uhr, von 14:00 – 22:00 Uhr und von 22:00 bis 6:00 Uhr. Im Moment habe ich keine Probleme mit der Nachschicht, aber ich bin einerseits noch jung, andererseits gut strukturiert. Die Fundamente für die eigene Gesundheit legt man bekanntlich schon in jungen Jahren.

Durch die NAKO bekomme ich eine komplette Untersuchung, die ich so nicht erhalten würde, und wegen des Langzeitcharakters der Studie muss ich mich in regelmäßigen Abständen mit meiner Gesundheit befassen. Die NAKO Studie: für mich einfach genial.“

„Ich wollte etwas über mich erfahren“, Norbert Messerschmitt, Mannheim

„Bei der NAKO wird man komplett untersucht: Ohren, Augen, Herz, Lunge, Bodymaßindex und viel mehr, dafür müsste ich mich jedes Mal extra überweisen lassen!“, so Norbert Messerschmitt, NAKO Teilnehmer in Mannheim. „Die Untersuchungen und die Tests sind sehr intensiv und vielschichtig, dennoch vergeht die Zeit ganz schnell, man ist immer beschäftigt.“

Der Dreiundsechzigjährige gibt gerne zu, dass für ihn die NAKO Teilnahme in erster Linie eine gute Möglichkeit war, um „etwas über sich selbst zu erfahren.“ „Seitdem ich als Teilnehmer dabei bin, bin ich sensibilisiert und interessiere mich mehr für meine Gesundheit“, erklärt der Mannheimer. „Dass ich Bluthochdruck hatte, wusste ich schon, doch jetzt habe ich mir vorgenommen, besser darauf zu achten.“

„Kein Mensch möchte, dass seine geliebten Menschen unter einer Krankheit leiden“, Musa Aktas, Institutsleitung, Sprachenatelier Berlin

„Wir glauben, dass Gesundheit das höchste Gut der Menschen ist. Eine Früherkennung und Behandlung der sogenannten Volkskrankheiten ist sowohl für die Gesundheit als auch für einen Zustand geistigen Wohlergehens notwendig“, so Musa Aktas, Institutsleitung der Sprachenatelier Berlin GmbH. „Wir wissen, dass das ein gesundes Umfeld (Freunde, Familie, Arbeitskollegen) Menschen glücklicher macht, ihre Lebensqualität verbessert und sie darüber hinaus produktiver macht.

Kein Mensch möchte, dass seine geliebten Menschen unter einer Krankheit leiden. Daher sind wir der Meinung, dass Früherkennung und Behandlung der sogenannten Volkskrankheiten sehr wichtig sind. Wir unterstützen selbstverständlich gern das Gelingen der Studie und stellen unsere Mitarbeiterin für die Teilnahme frei“.

„Die Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie war eine bewusste Entscheidung“, Harald Spitz, Mannheim

Harald Spitz sprüht aus allen Poren gute Laune, Energie und Lebenslust. „Eigentlich bin ich ein Risikopatient“, erklärt überraschend der gebürtige Karlsruher. „Ich habe Vater, Mutter, Oma und Opa an Krebs und ein Opa an Alzheimer verloren. Diese Ereignisse prägen einen sehr. Aufgrund der Vergangenheit in meiner Familie habe ich mein Leben und Lebensstil verändert: ich esse gesund, treibe Sport, rauche nicht und trinke keinen Alkohol. Dennoch die Gewissheit, dass ich verschont bleibe, habe ich nicht.“

Der 57-jährige hat sich daher bewusst zur Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie entschieden: „Nach solch tiefgreifenden Erfahrungen, die ich mit mir nahestehenden Personen machen musste, war die Teilnahme nur folgerichtig.“ Im Vorfeld hat er sich jedoch intensiv mit der Studie und deren Zielen beschäftigt „Ich habe alles zur und über die NAKO gelesen: jeden Artikel, jeden Beitrag … einfach alles. Die Teilnahme war keine Frage des Zufalls, sondern das Ergebnis einer reifen Überlegung.“
Seine Empfehlung an alle Studienteilnehmer: „Für den Erfolg der Studie ist es wichtig, dass so viele Menschen wie möglich mitmachen!“

„Die Gesundheit ist eine unschätzbare Hilfe für die Integration in das Arbeits- und Gesellschaftsleben“, Andreas Schnabel, Vorstand der Hans-Wendt-Stiftung Bremen

„Die Hans-Wendt-Stiftung unterstützt die NAKO Gesundheitsstudie, weil diese auf eine nachhaltige Gesundheitsförderung in Deutschland zielt “, so Andreas Schnabel, Vorstand der Stiftung. „Für die Teilnahme an der Studie bekommen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter frei, die eine Einladung für die NAKO Studie erhalten haben. In unserer Stiftung achten wir auf die Gesundheit der uns anvertrauten Kinder, Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen und natürlich unserer Mitarbeiter“.

„Die Förderung von jungen Erwachsenen und deren Familien, um ihnen Entwicklungschancen für die Integration am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, ist Auftrag der Stiftung. Für gesellschaftliche Teilhabe ist Gesundheit eine unschätzbare Hilfe. Diese Tatsache können alle Menschen bestätigen, die an Krankheit und Behinderung leiden.“

„Unsere Gesundheit ist unser höchstes Gut“, Andrea Kasper, Berlin

In Berlin pickte der Zufall Andrea Kasper heraus. „Ich habe nicht lange überlegt und mich zur Teilnahme an der Gesundheitsstudie entschieden. Wir alle kennen sicherlich jemanden, der durch Krebs, Demenz oder Herz-/Kreislauferkrankungen direkt oder indirekt betroffen ist. Wenn ich mit meinen Daten zu Erforschung dieser Krankheiten beitragen kann, bin ich dazu nur allzu gerne bereit.“

„Mein Arbeitgeber, die DOMUS AG, unterstützt die NAKO Gesundheitsstudie. Für meine Teilnahme an der Studie bin ich freigestellt worden. Ich habe das Glück, dass in der DOMUS AG Gesundheit und Prävention großgeschrieben werden. Für die Mitarbeiter bietet die Firma ein wöchentliches kostenloses Sporttraining an. Für mich gilt: Unsere Gesundheit ist das höchste Gut.“

„Unternehmer zeigen Einsatz: Wir meinen das nicht nur, wir tun es auch“, Maximilian Görwitz, Geschäftsführer der Horn & Görwitz GmbH & Co.KG

„Wir konnten nicht entscheiden, welche und wie viele Mitarbeiter für die Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie ausgewählt werden, aber wir unterstützen sehr gerne diese Studie und damit die Allgemeinheit“, sagt Maximilian Görwitz, Geschäftsführer der Horn & Görwitz GmbH & Co. KG in Berlin.

„Die Freistellung von Mitarbeitern, die vom Einwohnermeldeamt gezogen und zur Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie eingeladen wurden, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Hier geht es um Volkskrankheiten, die jeden treffen können. Also kommen die Studienergebnisse letztendlich auch wieder allen unseren Mitarbeitern zu Gute. Hier in Berlin führt die Charité, mit der wir seit langem zusammenarbeiten, am Campus Mitte die Studie durch. Als Unternehmen wissen wir, dass der Erfolg des Unternehmens von den Mitarbeitern abhängig ist. Natürlich auch von den Produkten, jedoch haben wir als Fachhändler darauf nur bedingt Einfluss. Also packen wir das an, was wir können: die Gesundheitsvorsorge.“

Horn & Görwitz – als Familienunternehmen seit 1898 am Markt – ist ein führender Anbieter von Lösungen für Druck- und Dokumentenworkflows im Bereich gewerblicher Endanwender im Großraum Berlin.

„Wir haben nur diese eine Gesundheit und dafür können wir etwas tun“, Julia Brüstl

Julia Brüstl hat für das Jahr 2017 einen längeren Auslandsaufenthalt geplant. „Für über 6 Monate werde ich in Amerika sein,
daher war es mir wichtig, im Vorfeld über meinen Gesundheitszustand Bescheid zu wissen“, erklärt die 24-jährige Augsburgerin.
„Die umfassende Untersuchung war auch mit ein Grund, warum ich an der NAKO Gesundheitsstudie teilnehme.“ Die Studentin
sieht in der wiederkehrenden Untersuchung einen persönlichen Ansporn: „Man hat nur diese eine Gesundheit und man
kann etwas dafür tun.“
Darüber hinaus geht es für sie um Nachhaltigkeit. „Die Ergebnisse der NAKO Gesundheitsstudie werden etwas bewirken.
Etwas, wovon meine Kinder oder vielleicht die Nachbarn von nebenan profitieren werden, und ich habe auch dazu beigetragen.“

„Die NAKO Gesundheitsstudie ist cool – ich bin auf jeden Fall wieder dabei“, Oliver Schneider

Als Student der Pharmazie kennt Oliver Schneider klinische Studien. „Als ich den Einladungsbrief von der NAKO Gesundheitsstudie bekam, war ich zuerst überrascht. Ich kannte diese Gesundheitsstudie noch nicht. Doch gleichzeitig war ich auch sehr neugierig: Ich hatte die Möglichkeit, persönlich an einer solchen Studie teilzunehmen und sie aus der Perspektive des Teilnehmers zu betrachten“, so der 23-jährige. Der gebürtige Lübecker fand die Untersuchung super: „Im Studienzentrum wurde mir alles gut erklärt und alle waren freundlich.“
„Ich rate allen, die per Zufall vom Einwohnermeldeamt gewählt werden, an der Studie teilzunehmen. Es ist für einen guten Zweck, wie beim Blutspenden“ resümiert Oliver Schneider. „Bei uns im Semester würden viele freiwillig mitmachen wollen, leider dürfen sie nicht.“
Was ihn betrifft, hat er sich schon entschieden: „Ich bin in fünf Jahren auf jeden Fall wieder dabei!“

„Die NAKO Gesundheitsstudie ist eine Investition für die Zukunft!“, Jakob Kehrer

Jakob Kehrer ist ein NAKO Teilnehmer aus Augsburg. „Es ist interessant, dass es so etwas gibt“, meint der 36-jährige. „Wir werden alle von den Ergebnissen dieser großen Studie profitieren, als Grundlage für die bestmögliche medizinische Versorgung.“
Zufällig vom Einwohnermeldeamt gezogen, „hatte ich die Möglichkeit, mich an der Studie aktiv zu beteiligen und dadurch meinen Gesundheitszustand checken zu lassen“. Der Augsburger hat auch an der zusätzlichen einstündigen MRT-Untersuchung (Magnetresonanztomographie) teilgenommen. „Vielleicht lag es auch daran, dass das MRT bei mir gegen Abend stattfand, aber ich wäre fast eingeschlafen – man gewöhnt sich auch an die Geräusche“, bemerkt Jakob Kehrer.
Sein Fazit lautet: „Es hat Spaß gemacht und ich freue mich auf die zweite Untersuchung in ein paar Jahren.“

„Wenn ich mit der Bereitstellung meiner Daten einen kleinen Teil dazu beitragen kann, so mache ich das von Herzen gerne“, Silke Janetzek

„Wenn ich mit der Bereitstellung meiner Daten einen kleinen Teil dazu beitragen kann, dass die sogenannten Volkskrankheiten wie Demenz, Alzheimer, Diabetes und Bluthochdruck früher zu erkennen und damit auch besser zu behandeln sind, so mache ich von Herzen gerne bei dieser langfristig angelegten Studie mit.“

„Es ist für uns eine Ehre, die NAKO Gesundheitsstudie zu unterstützen“, Dr. Christa Maar, Vorstand Felix Burda Stiftung

„Krebs ist eine Erkrankung, die viele Menschen und Familien in unserem Land betrifft und für die trotz gewaltiger weltweiter Forschungsanstrengungen bisher keine wirkungsvollen Therapien entwickelt werden konnten. Hier durch eine nationale Kohortenstudie belastbare Erkenntnisse zu gewinnen, welchen Einfluss genetische Disposition und Lebensstilfaktoren wie Alkohol, Rauchen, Ernährung und Bewegungsmangel auf die Entstehung von Tumorerkrankungen haben, wird uns hoffentlich auch zu neuen Erkenntnissen führen, wie sich die Prävention und Früherkennung von Tumorerkrankungen durch Risiko-Stratifizierung und personalisierte Vorsorge verbessern lassen. Die Felix Burda Stiftung misst diesem Thema, für das sie sich im Bereich der Darmkrebsvorsorge seit Jahren mit großen Kampagnen einsetzt, eine erhebliche Bedeutung zu. Es ist deshalb für uns eine Ehre, die NAKO Gesundheitsstudie zu unterstützen.“

Dr. Christa Maar
Vorstand Felix Burda Stiftung

„Magnetic symphony“, Birgit Ladwig – Berlin

Birgit Ladwig: magnetic symphony

the proband must be made aware
not to wear jewels, a watch nor glasses
as she passes
through the examination train,
advised to prepare
and drop down her hair and blouse,
pearl earrings and platinum chain.
in the mirror: lips and cheeks coloured rose

no metallic objects allowed in the body
they´d heat and cause burns
and bleeding from inside
I´m in safe custody
of a young male nurse
and hide
my distress that it is not in my power
to read but must lie still for a whole hour

technical devices attached to wrist and breast.
turned a patient I must rest
still on my back
on a white rack
that is pushed into the plane tunnel.
a voice commanding to close the eye
in the tight funnel,
do not try to pry

I am part of the national cohort,
a comprehensive medical study.
at random invited to participate
I approached the laboratory
housed in the white cement cube
an assistant met me at the gate
kept introductory preliminaries short
before he shoved me into the tube.

assured the magnetic coil
does no damage,
no spoil, no turmoil,
but generates the required corporal image.
I listen and rave
to the radio wave,
a variety of tones
muffled by earphones.

the medical scanner
in an orchestral manner
performs a percussion symphony,
magnetic resonance tomography,
high and low,
fast and slow,
forte piano,
adagio

longitudinal sections of the inner organ:
heart, lung, liver, kidney, brain,
the strong magnetic field
produces scientific yield
without pain
a fissure fracture in the skull pan,
an aneurysm not expected
may be detected

as in an aircraft the stewardess
asked me to draw a deep breath
to hold, and by the next command I expired.
this was boring, repeated
until I grew tired,
but not defeated
by the procedure
I volunteered to endure.

heard blood flowing in my veins
completely oblivious of the drippling rains
in the open university´s campus garden,
my enclosed corpus supervised by the
radiological warden.
how do the inner cavities look?
physical data add to a huge book
that may report on hidden diseases
but not reveal what pleases

my heart, stomach, cerebral function
in lively reality.
it is merely digital photography
taking the pulse of a picture.
on the brain-computer-interface
there is a fine black-white veil of lace
at this mysterious junction:
never ending adventure

the contribution to academic progress,
sixty minutes. I return to dress in the cabin
after the nuclear spin.
have I ever been more naked
than before this objective camera lens?
adhesive electrodes imprints on my bare chest
mark red the pale skin. I have made it:
personal information gathered is immense

though it cannot decipher
what it is that constitutes me
the individual symphony
a work of godly art
only one part of the national cohort
that comprises thousands more of these
creatures, each of them
an extraordinary specimen.

Berlin, 13 April 2015