Statements

„Ich wollte etwas über mich erfahren“, Norbert Messerschmitt, Mannheim

„Bei der NAKO wird man komplett untersucht: Ohren, Augen, Herz, Lunge, Bodymaßindex und viel mehr, dafür müsste ich mich jedes Mal extra überweisen lassen!“, so Norbert Messerschmitt, NAKO Teilnehmer in Mannheim. „Die Untersuchungen und die Tests sind sehr intensiv und vielschichtig, dennoch vergeht die Zeit ganz schnell, man ist immer beschäftigt.“

Der Dreiundsechzigjährige gibt gerne zu, dass für ihn die NAKO Teilnahme in erster Linie eine gute Möglichkeit war, um „etwas über sich selbst zu erfahren.“ „Seitdem ich als Teilnehmer dabei bin, bin ich sensibilisiert und interessiere mich mehr für meine Gesundheit“, erklärt der Mannheimer. „Dass ich Bluthochdruck hatte, wusste ich schon, doch jetzt habe ich mir vorgenommen, besser darauf zu achten.“

„Kein Mensch möchte, dass seine geliebten Menschen unter einer Krankheit leiden“, Musa Aktas, Institutsleitung, Sprachenatelier Berlin

„Wir glauben, dass Gesundheit das höchste Gut der Menschen ist. Eine Früherkennung und Behandlung der sogenannten Volkskrankheiten ist sowohl für die Gesundheit als auch für einen Zustand geistigen Wohlergehens notwendig“, so Musa Aktas, Institutsleitung der Sprachenatelier Berlin GmbH. „Wir wissen, dass das ein gesundes Umfeld (Freunde, Familie, Arbeitskollegen) Menschen glücklicher macht, ihre Lebensqualität verbessert und sie darüber hinaus produktiver macht.

Kein Mensch möchte, dass seine geliebten Menschen unter einer Krankheit leiden. Daher sind wir der Meinung, dass Früherkennung und Behandlung der sogenannten Volkskrankheiten sehr wichtig sind. Wir unterstützen selbstverständlich gern das Gelingen der Studie und stellen unsere Mitarbeiterin für die Teilnahme frei“.

„Die Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie war eine bewusste Entscheidung“, Harald Spitz, Mannheim

Harald Spitz sprüht aus allen Poren gute Laune, Energie und Lebenslust. „Eigentlich bin ich ein Risikopatient“, erklärt überraschend der gebürtige Karlsruher. „Ich habe Vater, Mutter, Oma und Opa an Krebs und ein Opa an Alzheimer verloren. Diese Ereignisse prägen einen sehr. Aufgrund der Vergangenheit in meiner Familie habe ich mein Leben und Lebensstil verändert: ich esse gesund, treibe Sport, rauche nicht und trinke keinen Alkohol. Dennoch die Gewissheit, dass ich verschont bleibe, habe ich nicht.“

Der 57-jährige hat sich daher bewusst zur Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie entschieden: „Nach solch tiefgreifenden Erfahrungen, die ich mit mir nahestehenden Personen machen musste, war die Teilnahme nur folgerichtig.“ Im Vorfeld hat er sich jedoch intensiv mit der Studie und deren Zielen beschäftigt „Ich habe alles zur und über die NAKO gelesen: jeden Artikel, jeden Beitrag … einfach alles. Die Teilnahme war keine Frage des Zufalls, sondern das Ergebnis einer reifen Überlegung.“
Seine Empfehlung an alle Studienteilnehmer: „Für den Erfolg der Studie ist es wichtig, dass so viele Menschen wie möglich mitmachen!“

„Die Gesundheit ist eine unschätzbare Hilfe für die Integration in das Arbeits- und Gesellschaftsleben“, Andreas Schnabel, Vorstand der Hans-Wendt-Stiftung Bremen

„Die Hans-Wendt-Stiftung unterstützt die NAKO Gesundheitsstudie, weil diese auf eine nachhaltige Gesundheitsförderung in Deutschland zielt “, so Andreas Schnabel, Vorstand der Stiftung. „Für die Teilnahme an der Studie bekommen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter frei, die eine Einladung für die NAKO Studie erhalten haben. In unserer Stiftung achten wir auf die Gesundheit der uns anvertrauten Kinder, Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen und natürlich unserer Mitarbeiter“.

„Die Förderung von jungen Erwachsenen und deren Familien, um ihnen Entwicklungschancen für die Integration am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, ist Auftrag der Stiftung. Für gesellschaftliche Teilhabe ist Gesundheit eine unschätzbare Hilfe. Diese Tatsache können alle Menschen bestätigen, die an Krankheit und Behinderung leiden.“

„Unsere Gesundheit ist unser höchstes Gut“, Andrea Kasper, Berlin

In Berlin pickte der Zufall Andrea Kasper heraus. „Ich habe nicht lange überlegt und mich zur Teilnahme an der Gesundheitsstudie entschieden. Wir alle kennen sicherlich jemanden, der durch Krebs, Demenz oder Herz-/Kreislauferkrankungen direkt oder indirekt betroffen ist. Wenn ich mit meinen Daten zu Erforschung dieser Krankheiten beitragen kann, bin ich dazu nur allzu gerne bereit.“

„Mein Arbeitgeber, die DOMUS AG, unterstützt die NAKO Gesundheitsstudie. Für meine Teilnahme an der Studie bin ich freigestellt worden. Ich habe das Glück, dass in der DOMUS AG Gesundheit und Prävention großgeschrieben werden. Für die Mitarbeiter bietet die Firma ein wöchentliches kostenloses Sporttraining an. Für mich gilt: Unsere Gesundheit ist das höchste Gut.“

„Unternehmer zeigen Einsatz: Wir meinen das nicht nur, wir tun es auch“, Maximilian Görwitz, Geschäftsführer der Horn & Görwitz GmbH & Co.KG

„Wir konnten nicht entscheiden, welche und wie viele Mitarbeiter für die Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie ausgewählt werden, aber wir unterstützen sehr gerne diese Studie und damit die Allgemeinheit“, sagt Maximilian Görwitz, Geschäftsführer der Horn & Görwitz GmbH & Co. KG in Berlin.

„Die Freistellung von Mitarbeitern, die vom Einwohnermeldeamt gezogen und zur Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie eingeladen wurden, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Hier geht es um Volkskrankheiten, die jeden treffen können. Also kommen die Studienergebnisse letztendlich auch wieder allen unseren Mitarbeitern zu Gute. Hier in Berlin führt die Charité, mit der wir seit langem zusammenarbeiten, am Campus Mitte die Studie durch. Als Unternehmen wissen wir, dass der Erfolg des Unternehmens von den Mitarbeitern abhängig ist. Natürlich auch von den Produkten, jedoch haben wir als Fachhändler darauf nur bedingt Einfluss. Also packen wir das an, was wir können: die Gesundheitsvorsorge.“

Horn & Görwitz – als Familienunternehmen seit 1898 am Markt – ist ein führender Anbieter von Lösungen für Druck- und Dokumentenworkflows im Bereich gewerblicher Endanwender im Großraum Berlin.

„Wir haben nur diese eine Gesundheit und dafür können wir etwas tun“, Julia Brüstl

Julia Brüstl hat für das Jahr 2017 einen längeren Auslandsaufenthalt geplant. „Für über 6 Monate werde ich in Amerika sein,
daher war es mir wichtig, im Vorfeld über meinen Gesundheitszustand Bescheid zu wissen“, erklärt die 24-jährige Augsburgerin.
„Die umfassende Untersuchung war auch mit ein Grund, warum ich an der NAKO Gesundheitsstudie teilnehme.“ Die Studentin
sieht in der wiederkehrenden Untersuchung einen persönlichen Ansporn: „Man hat nur diese eine Gesundheit und man
kann etwas dafür tun.“
Darüber hinaus geht es für sie um Nachhaltigkeit. „Die Ergebnisse der NAKO Gesundheitsstudie werden etwas bewirken.
Etwas, wovon meine Kinder oder vielleicht die Nachbarn von nebenan profitieren werden, und ich habe auch dazu beigetragen.“

„Die NAKO Gesundheitsstudie ist cool – ich bin auf jeden Fall wieder dabei“, Oliver Schneider

Als Student der Pharmazie kennt Oliver Schneider klinische Studien. „Als ich den Einladungsbrief von der NAKO Gesundheitsstudie bekam, war ich zuerst überrascht. Ich kannte diese Gesundheitsstudie noch nicht. Doch gleichzeitig war ich auch sehr neugierig: Ich hatte die Möglichkeit, persönlich an einer solchen Studie teilzunehmen und sie aus der Perspektive des Teilnehmers zu betrachten“, so der 23-jährige. Der gebürtige Lübecker fand die Untersuchung super: „Im Studienzentrum wurde mir alles gut erklärt und alle waren freundlich.“
„Ich rate allen, die per Zufall vom Einwohnermeldeamt gewählt werden, an der Studie teilzunehmen. Es ist für einen guten Zweck, wie beim Blutspenden“ resümiert Oliver Schneider. „Bei uns im Semester würden viele freiwillig mitmachen wollen, leider dürfen sie nicht.“
Was ihn betrifft, hat er sich schon entschieden: „Ich bin in fünf Jahren auf jeden Fall wieder dabei!“

„Die NAKO Gesundheitsstudie ist eine Investition für die Zukunft!“, Jakob Kehrer

Jakob Kehrer ist ein NAKO Teilnehmer aus Augsburg. „Es ist interessant, dass es so etwas gibt“, meint der 36-jährige. „Wir werden alle von den Ergebnissen dieser großen Studie profitieren, als Grundlage für die bestmögliche medizinische Versorgung.“
Zufällig vom Einwohnermeldeamt gezogen, „hatte ich die Möglichkeit, mich an der Studie aktiv zu beteiligen und dadurch meinen Gesundheitszustand checken zu lassen“. Der Augsburger hat auch an der zusätzlichen einstündigen MRT-Untersuchung (Magnetresonanztomographie) teilgenommen. „Vielleicht lag es auch daran, dass das MRT bei mir gegen Abend stattfand, aber ich wäre fast eingeschlafen – man gewöhnt sich auch an die Geräusche“, bemerkt Jakob Kehrer.
Sein Fazit lautet: „Es hat Spaß gemacht und ich freue mich auf die zweite Untersuchung in ein paar Jahren.“

„Wenn ich mit der Bereitstellung meiner Daten einen kleinen Teil dazu beitragen kann, so mache ich das von Herzen gerne“, Silke Janetzek

„Wenn ich mit der Bereitstellung meiner Daten einen kleinen Teil dazu beitragen kann, dass die sogenannten Volkskrankheiten wie Demenz, Alzheimer, Diabetes und Bluthochdruck früher zu erkennen und damit auch besser zu behandeln sind, so mache ich von Herzen gerne bei dieser langfristig angelegten Studie mit.“