Pressemitteilungen

Neues von der NAKO

Post von der NAKO Gesundheitsstudie: Der erste Gesundheitsfragebogen.

Heidelberg, 13.10.2017: Seit dem 9. Oktober bekommen nach und nach alle Probanden, die schon an der ersten Untersuchung der NAKO Gesundheitsstudie (NAKO) teilgenommen haben, per Post einen Fragebogen zugesandt. Das Ausfüllen erfolgt bequem zuhause und die gemachten Angaben informieren die Wissenschaftler der Studie über Veränderungen im Gesundheitszustand.

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Restless Legs Syndrom: Keine saisonal bedingten Beschwerden

Problemzone Beine: ‚Zur unentwegten Bewegung verdammt‘ – Restless Legs Syndrom als Volkskrankheit

Heidelberg, 24.07.2017: Patienten mit Restless Legs Syndrom (RLS) klagen über schmerzhafte Missempfindungen und einen ausgeprägten Bewegungsdrang in Ruhe, vor allem in den Abendstunden und in der Nacht. Die Schmerzen werden als „quälende Unruhe“ beschrieben, die zum Herumlaufen zwingen.

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Zwischenerfolg: 15.000 MRT-Teilnehmer

NAKO Gesundheitsstudie setzt neue Maßstäbe mit dem bildgebenden Verfahren der Magnetresonanztomografie

Heidelberg, 20.06.2017: Im Rahmen der NAKO Studie haben schon 15.000 Menschen an einer Ganzkörper-Magnetresonanztomografie-Untersuchung teilgenommen. Mit dieser Zahl – die NAKO sieht insgesamt 30.000 MRT-Untersuchungen vor – setzt die größte, deutsche, bevölkerungsbasierte Langzeitstudie neue Maßstäbe.

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Hannover: Uni trifft NAKO

Treffen zwischen MHH Präsidenten und NAKO Vorsitzendem

Vor der Eröffnung der Großveranstaltung am 12.05.2017 in Hannover haben sich Prof. Dr. Christopher Baum, Präsident der Medizinsichen Hochschule Hannover, mit Prof. Dr. Klaus Berger, Vorstandsvorsitzendem der NAKO Gesundheitsstudie, zu einem Gespräch getroffen.

NAKO Großveranstaltung in Hannover, Mai 2017

NAKO Großveranstaltung in Hannover: Infektionsforschung im Mittelpunkt
09.05.2017 – Heidelberg. Am 12.05.2017 findet in Hannover das „erste interdisziplinäre NAKO Mitarbeiter-Treffen“ statt. „Das Studienzentrum Hannover haben wir mit Bedacht als Veranstaltungsort aus-gewählt“, so Prof. Dr. Berger, NAKO Vorsitzender. „Mit dieser Entscheidung möchten wir die Rolle der Infektionsepidemiologie innerhalb der NAKO Gesundheitsstudie unterstreichen“.

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Neuer wissenschaftlicher Vorstand, Mai 2017

Neuer wissenschaftlicher Vorstand für die NAKO Gesundheitsstudie gewählt
Heidelberg, 04.05.2017: Die Mitgliederversammlung von Deutschlands größter Gesundheitsstudie (NA-KO) hat am 28.04.2017 einen neuen wissenschaftlichen Vorstand in Fulda gewählt. Professor Dr. Klaus Berger, Leiter des Instituts für Epidemiologie und Sozialmedizin am Universitätsklinikum Münster, über-nimmt die Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden.

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Bundesweit 100.000 Studienteilnehmer, März 2017

Bundesweit 100.000 Studienteilnehmer: Halbzeit in der NAKO Gesundheitsstudie
Heidelberg, 06.03.2017: Die Oktober 2014 gestartete NAKO Gesundheitsstudie (kurz NAKO) hat nach 3 Jahren die 100.000-Studienteilnehmer-Marke erreicht. Somit wurde die Hälfte der bun-desweit angestrebten 200.000 Teilnehmer erfolgreich in die Studie einbezogen. Die NAKO Ge-sundheitsstudie ist ein ambitioniertes deutsches Forschungsprojekt, das sich zu Ziel gesetzt hat, die sogenannten Volkskrankheiten, wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma, Infektionen und Demenz, genauer zu erforschen, um Prävention, Früherkennung und Behandlung dieser in der Bevölkerung weit verbreiteten Krankheiten zu verbessern.

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Die Studie der Superlative, Februar 2017

Hinter den Kulissen von Deutschlands größter Gesundheitsstudie: der NAKO
Heidelberg, 20.02.2017 – Die NAKO Gesundheitsstudie (kurz NAKO) gilt als anspruchsvolles Prestige-Forschungsprojekt. Sie ist für Deutschland die bislang größte Langzeitstudie: komplex, multizentrisch, mit bundesweit nach dem Zufallsprinzip ausgewählten 200.000 Teilnehmenden.

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Ethikbeirat, Januar 2017

Neubesetzung im Ethikbeirat der NAKO Gesundheitsstudie: Erstmalig mit einer Vertreterin der Studienteilnehmer
Heidelberg, 20.01.2017 – Die Mitgliederversammlung Deutschlands größter Gesundheitsstudie (der NAKO Gesundheitsstudie) hat Prof. Dr. Markus M. Nöthen, Prof. Dr. Michael Fuchs und zum ersten Mal eine Vertreterin der Teilnehmer, Ursula Klinnert-Weber, in den Ethikbeirat gewählt. Prof. Dr. Jochen Taupitz, Prof. Dr. Elmar Doppelfeld und Prof. Dr. Walter Lehmacher wurden wiederberufen.

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Jubiläum, April 2016

NAKO-Jubiläum: 50.000 nehmen bundesweit bereits teil
Heidelberg/Berlin, 20.04.2016 – Die NAKO, Deutschlands größte Gesundheitsstudie, hat erstmals Bilanz gezogen. Im Rahmen eines Pressegesprächs im NAKO-Studienzentrum Berlin-Mitte an der Charité-Universitätsmedizin Berlin informierten die Macher der Studie über den aktuellen Stand: Was wurde bisher erreicht? Wie kommt die Studie an und wie geht es weiter?

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Neuer NAKO-Vorstand, Oktober 2015

NAKO: Wahl des wissenschaftlichen Vorstands
20.10.2015 – Heidelberg. Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Vereins Nationale Kohorte, der Deutschlands größte Gesundheitsstudie (NAKO) durchführt, wurde der wissenschaftliche Vorstand in Kiel am 15.10.2015 für die nächsten drei Jahre neu gewählt.

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Rheuma, September 2015

Die NAKO will Vorbeugung und Früherkennung verbessern
12.10.2015 – Heidelberg. 20 Millionen Deutsche leiden an Krankheiten der Bewegungsorgane wie Arthrosen, Osteoporose oder chronischen Rückenschmerzen. Etwa 5 Millionen davon sind von schweren Arthrosen, 1,5 Millionen von entzündlichem Rheuma betroffen, einem Sammelbegriff, hinter dem sich mehr als 100 verschiedene Erkrankungen verbergen. Die rheumatoide Arthritis (RA) ist mit rund 550.000 Betroffenen die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung.

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Bundesinnenministerium untertützt die NAKO, August 2015

Das Bundesministerium des Innern unterstützt Deutschlands größte Gesundheitsstudie (NAKO)
Ab sofort können Beschäftige des Bundes für die Teilnahme an der Nationalen Kohorte (NAKO) freigestellt werden. Mit einem Rundschreiben wurden auch alle obersten Bundesbehörden informiert. „Das Bundesinnenministerium geht hier voran – ein klares Signal, nicht nur für seine Mitarbeiter. Das Beispiel sollte Schule machen und wird viele Menschen überzeugen, bei der NAKO mitzumachen“, freut sich Professor Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender des Vereins Nationale Kohorte e. V., der die NAKO durchführt.

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Neue Website, August 2015

NAKO-Website in neuem Look
www.nationale-kohorte.de bietet ab sofort noch mehr Informationen und Service. In übersichtlicher und optisch ansprechender Form findet der Nutzer alles rund um Deutschlands größte Gesundheitsstudie – die Nationale Kohorte (NAKO).

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Allergie, Mai 2015

Der Mai ist gekommen… – Wie entstehen Allergien? Die NAKO ermittelt
Jedes Jahr aufs Neue begrüßen wir das Frühjahr mit großer Euphorie. Im Gepäck hat es allerdings nicht nur Sonne und Wärme, sondern auch den saisonalen allergischen Schnupfen, besser bekannt als Heuschnupfen. Im Rahmen der Nationalen Kohorte (NAKO), Deutschlands größter Gesundheitsstudie, wird auch die Entstehung von Allergien und Atemwegserkrankungen genauer unter die Lupe genommen.

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Weltgesundheitstag, April 2015

Weltgesundheitstag zur Lebensmittelsicherheit
NAKO: 200.000 geben Auskunft über Lebensmittelverzehr und Essgewohnheiten
Sichere und möglichst natürliche Lebensmittel, also ohne Rückstände aus der Pflanzenbehandlung und aus der Behandlung von Tieren, ohne infektiöse Keime und unnötige Zusatzstoffe – das ist Gegenstand der Lebensmittelsicherheit, der auch eine wichtige gesundheitspolitische Aufgabe zukommt. Der Verzehr von Lebensmitteln hat aber auch Einfluss auf die Entwicklung von Krankheiten.

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Kick-Off, November 2014

Auftakt für die Nationale Kohorte (NAKO)
Es ist so weit, heute geht Deutschlands größte Gesundheitsstudie an den Start. Zum offiziellen Auftakt luden Organisatoren, Förderer und Wegbegleiter des Projektes nach Essen in eines der 18 Studienzentren ein. In den nächsten vier Jahren sollen 200.000 Bürgerinnen und Bürger zwischen 20 und 69 Jahren me-dizinisch untersucht und nach ihren Lebensumständen befragt werden. Ziel des in dieser Dimension bisher einmaligen Großprojektes ist die verbesserte Prä-vention, Früherkennung und Therapie der typischen Volkskrankheiten, wie etwa Krebs, Diabetes und Demenz.

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